JANUAR 2012JANUAR 2012

Fanclubreise Bormio, 27.12.2011 - 29.12.2011

Marianne Kamm | 04.01.2012 | 0 Kommentare

Fanclubreise Bormio, 27.12.2011 - 29.12.2011

Nach der Ankunft stiegen wir auf die Tribüne und hängten unser neues Fanplakat auf. Mit Essen und Trinken ausgestattet warteten wir auf das erste Abfahrtstraining. Endlich war Patrick an der Reihe. Von unserem Jubel getragen erreichte er den tollen dritten Trainingsplatz. Vom guten Resultat erfreut, bezogen wir unser Hotel das gerade vis à vis vom Zielraum stand, mit toller Aussicht auf den letzten Teil der Rennstrecke. Am Nachmittag zog es uns in die Altstadt von Bormio, um diese zu erkundigen. Zu später Stunde zurück beim Zielraum stellten wir mit Schrecken fest, dass das Fanplakat weg war. Die Carabinieri hatten es wohl abmontiert. In einer Nacht und Nebelaktion, mit Hilfe ein paar Milaneser stellte unser Präsident das Plakat wieder auf, so dass es am nächsten Morgen wieder bereit stand.

Am zweiten Tag schnallten wir uns die Skis an, um die WM Pista Stelvio zu besichtigen. Nach eingehendem Studium der Rennstrecke zogen wir es vor, die Trainingsfahrten von der Sonnenterasse des Restaurants aus zu geniessen. Von dort hatten wir freie Sicht auf die Einfahrt der Carcentina bis zum San-Pietro Sprung. Im Abschlusstraining konnte sich Patrick ein weiteres Mal steigern, er belegte den zweiten Platz. Am Abend auf dem Dorfplatz von Bormio wurde die Starnummernverlosung für die Abfahrt durchgeführt. Bei toller Stimmung, mit grossem Jubel begleitet, zog Patrick die Nummer 12.

Am Renntag verdoppelte sich unsere Zahl der Fans. Mit Stolz stellten wir fest, dass wir mit ca. 48 Leuten der grösste anwesende Fanclub waren. Mit grosser Anspannung warteten wir, bis Patrick mit der Startnummer zwölf ins Rennen stieg. Begleitet von tosendem Anfeuerungsrufen, Fahnenschwingen und Glockenklänge kämpfte sich Partick auf einer der schwierigsten Pisten ins Ziel. Auf der Anzeigetafel leuchtete die zwei auf, unser Jubel schwappte fast über. Nur einer war schneller, Didier Defago. Egal, für uns ist Patrick die Nummer eins und den hervorragenden zweiten Platz war fast wie ein Sieg. Später im Schweizer Hotel stiess Patrick zu uns, wo er mit einem herzlichen Applaus empfangen wurde. Da der Fanclub spontan eine Feier im Sportzentrum in Filzbach organsiert hatte, machten wir uns alle auf Richtung Glarnerland. Im Sportzentrum feierten wir unseren Helden und schlossen damit das Abenteuer Bormio ab.

Am Renntag verdoppelte sich unsere Zahl der Fans. Mit Stolz stellten wir fest, dass wir mit ca. 48 Leuten der grösste anwesende Fanclub waren. Mit grosser Anspannung warteten wir, bis Patrick mit der Startnummer zwölf ins Rennen stieg. Begleitet von tosendem Anfeuerungsrufen, Fahnenschwingen und Glockenklänge kämpfte sich Partick auf einer der schwierigsten Pisten ins Ziel. Auf der Anzeigetafel leuchtete die zwei auf, unser Jubel schwappte fast über. Nur einer war schneller, Didier Defago. Egal, für uns ist Patrick die Nummer eins und den hervorragenden zweiten Platz war fast wie ein Sieg. Später im Schweizer Hotel stiess Patrick zu uns, wo er mit einem herzlichen Applaus empfangen wurde. Da der Fanclub spontan eine Feier im Sportzentrum in Filzbach organsiert hatte, machten wir uns alle auf Richtung Glarnerland. Im Sportzentrum feierten wir unseren Helden und schlossen damit das Abenteuer Bormio ab.

Für Patrick folgt jetzt eine kleine Verschnaufspause, bis es dann nach dem Neujahr wieder mit den Trainings und den nächsten Rennen weitergeht.
Nächstes Ziel ist die Lauberhorn Abfahrt und der Fanclub wird wieder zahlreich vor Ort mitfiebern!

Für Patrick folgt jetzt eine kleine Verschnaufspause, bis es dann nach dem Neujahr wieder mit den Trainings und den nächsten Rennen weitergeht.

Nächstes Ziel ist die Lauberhorn Abfahrt und der Fanclub wird wieder zahlreich vor Ort mitfiebern!

Neue Partnerschaft mit Mode Weber in Mels.

patrickkueng | 09.01.2012 | 1 Kommentar

Neue Partnerschaft mit Mode Weber in Mels.

Mode Weber ist das führende Ostschweizer Modehaus für Damen und Herrenmode. Das Familienunternehmen wurde 1919 von Ernst Weber gegründet und wird heute in der dritten Generation geführt. Es zählt acht Mode Weber Filialen (Wattwil, Wil, Mels, St. Gallen, St. Margrethen, Rapperswil, Widnau und Shopping Arena) sowie Esprit Shops und Street One Shops. Wir sind sehr stark lokal verankert, haben eine hohe Beratungskompetenz und bieten internationale, eigens für die Schweiz interpretierte Fashion an. 2008 wurde Mode Weber für den Unternehmerpreis Ost-Schweiz nominiert, wo es den 2. Rang belegte.

Filialleiter Edi Pesavento.

Filialleiter Edi Pesavento.

Mode Weber findet man auch auf Facebook.

Mode Weber findet man auch auf Facebook.

Kitzbühel vom Start bis ins Ziel

patrickkueng | 17.01.2012 | 25 Kommentare

Kitzbühel vom Start bis ins Ziel
Der Start mit dem Redbull Gebäude. Dort gibt es eine Bar mit Essen und Getränken, im ersten Stock sind Ergometer aufgestellt um sich aufzuwärmen.

Der Start mit dem Redbull Gebäude. Dort gibt es eine Bar mit Essen und Getränken, im ersten Stock sind Ergometer aufgestellt um sich aufzuwärmen.

Der Blick aus dem Starthaus auf die Mausefalle.

Der Blick aus dem Starthaus auf die Mausefalle.

Die Mausefalle ist ein sehr weiter Sprung. Wenn man die ersten zwei Kurven gut erwischt, kann man den Sprung so richtig genießen.

Die Mausefalle ist ein sehr weiter Sprung. Wenn man die ersten zwei Kurven gut erwischt, kann man den Sprung so richtig genießen.

Unter dem Redbull Bogen springt man über die Hausbergkante dieses Jahr geht der Sprung sehr weit.

Unter dem Redbull Bogen springt man über die Hausbergkante dieses Jahr geht der Sprung sehr weit.

Nach der Hausbergkante kommt die Traverse. Hier muss man möglichst hoch bleiben. Durch die Fliehkraft wird man enorm nach unten gedrückt.

Nach der Hausbergkante kommt die Traverse. Hier muss man möglichst hoch bleiben. Durch die Fliehkraft wird man enorm nach unten gedrückt.

Der Zielschuss, hier werden Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erreicht.

Der Zielschuss, hier werden Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erreicht.

Im Ziel angekommen ist jeder froh und kann auch ein wenig stolz auf sich sein. Das war die Streif. Wahrscheinlich die schwierigste Abfahrt der Welt.

Im Ziel angekommen ist jeder froh und kann auch ein wenig stolz auf sich sein. Das war die Streif. Wahrscheinlich die schwierigste Abfahrt der Welt.

Fanclubreise Wengen, 14. Januar 2012

Marianne Kamm | 17.01.2012 | 2 Kommentare

Fanclubreise Wengen, 14. Januar 2012

In Lauterbrunnen angekommen wurde der Car weitergeleitet, bis zum Heliport wo sich der Parkplatz befand. Mit dem Shuttle fuhren wir zum Bahnhof von Lauterbrunnen zurück. Für Kurzentschlossene gab es die Möglichkeit mit dem Heli an den Start der Abfahrt zu fliegen, denn am Bahnhof standen hunderte Fans, die wie wir nach Wengen hinauf wollten. Einige von uns nahmen den Weg zu Fuss in Angriff und nach einer Stunde Marschzeit erreichten sie auch das Zielgelände.

Um 09:30 Uhr trafen bereits die ersten Fans von Patrick im Zielgelände ein, während die anderen Fans noch in Lauterbrunnen auf die Fahrt nach Wengen warteten. Um 10:30 Uhr war dann die Fangemeinde wieder zusammen, diesmal mit ca. 40 angereisten Fans. Auch mit dabei das Grosi von Patrick, um Ihrem Enkel die Daumen zu drücken. Das erste Mal an einem Rennen, wurden wir von Patricks' Hauptsponsor Ovomaltine, mit Ovo-Klebern im Gesicht und Ovo-Sonnenbrillen ausgestattet. In voller Fanausrüstung warteten wir auf den ersten Höhepunkt des Tages. Kurz bevor die Sonne uns erwärmte, rauschte die Patrouille Suisse über unser Köpfe hinweg. Welch ein Schauspiel und Erlebnis, die Jets mit deren Formationen in der überwältigten Bergwelt von Eiger, Mönch und Jungfrau zu sehen.

Um 09:30 Uhr trafen bereits die ersten Fans von Patrick im Zielgelände ein, während die anderen Fans noch in Lauterbrunnen auf die Fahrt nach Wengen warteten. Um 10:30 Uhr war dann die Fangemeinde wieder zusammen, diesmal mit ca. 40 angereisten Fans. Auch mit dabei das Grosi von Patrick, um Ihrem Enkel die Daumen zu drücken. Das erste Mal an einem Rennen, wurden wir von Patricks' Hauptsponsor Ovomaltine, mit Ovo-Klebern im Gesicht und Ovo-Sonnenbrillen ausgestattet. In voller Fanausrüstung warteten wir auf den ersten Höhepunkt des Tages. Kurz bevor die Sonne uns erwärmte, rauschte die Patrouille Suisse über unser Köpfe hinweg. Welch ein Schauspiel und Erlebnis, die Jets mit deren Formationen in der überwältigten Bergwelt von Eiger, Mönch und Jungfrau zu sehen.

Um halb eins war dann auch der erste Fahrer gestartet und somit wurde der Wettkampf um den Sieg am Lauberhorn lanciert. Patrick stieg mit der Startnummer 14. ins Rennen, einen Startplatz hinter Didier Cuche. Die längste Abfahrt der Welt galt es für Patrick zu bewältigen. Mit grossem Jubel und Fahnen schwingen begleitet, erreichte er den guten zehnten Platz. Er gehörte zu den "Top Ten" der Lauberhorn-Abfahrer, als drittbester Schweizer klassiert. Der Sieg holte sich Beat Feuz. Carlo Janka belegte den 4. Rang.

Um halb eins war dann auch der erste Fahrer gestartet und somit wurde der Wettkampf um den Sieg am Lauberhorn lanciert. Patrick stieg mit der Startnummer 14. ins Rennen, einen Startplatz hinter Didier Cuche. Die längste Abfahrt der Welt galt es für Patrick zu bewältigen. Mit grossem Jubel und Fahnen schwingen begleitet, erreichte er den guten zehnten Platz. Er gehörte zu den "Top Ten" der Lauberhorn-Abfahrer, als drittbester Schweizer klassiert. Der Sieg holte sich Beat Feuz. Carlo Janka belegte den 4. Rang.

Auch nach dem Rennen ging das Skifest am Lauberhorn für uns weiter. Wir fachsimpelten im Ziel noch über die Fahrt von Patrick und seinen Gegnern, bevor es uns dann nach Wengen ins Weltcupdörfli zug. Auf dem Dorfplatz stieg die grosse Skiparty, die Skifamilie feierte den Schweizersieg. Wir feierten mit und waren stolz auf unseren Patrick.

Auch nach dem Rennen ging das Skifest am Lauberhorn für uns weiter. Wir fachsimpelten im Ziel noch über die Fahrt von Patrick und seinen Gegnern, bevor es uns dann nach Wengen ins Weltcupdörfli zug. Auf dem Dorfplatz stieg die grosse Skiparty, die Skifamilie feierte den Schweizersieg. Wir feierten mit und waren stolz auf unseren Patrick.

Nach der Rangverkündigung, ging das Rennen für uns los. Wir und all die anderen Skifans wollten so schnell wie möglich das Züglein nach Lauterbrunnen erwischen, doch wiederum galt es uns bei der riesigen Menschenschlange hinten anzustellen. Müde vom langen Tag, die Kälte vom Morgen noch in den Knochen, bestieg eine zufriedene Schar Fanclubmitglieder den Bus, der uns ins Glarnerland zurück brachte.

Nach der Rangverkündigung, ging das Rennen für uns los. Wir und all die anderen Skifans wollten so schnell wie möglich das Züglein nach Lauterbrunnen erwischen, doch wiederum galt es uns bei der riesigen Menschenschlange hinten anzustellen. Müde vom langen Tag, die Kälte vom Morgen noch in den Knochen, bestieg eine zufriedene Schar Fanclubmitglieder den Bus, der uns ins Glarnerland zurück brachte.

Für Patrick geht es mit einer sehr guten Leistung im Gepäck weiter. Sein nächstes Ziel im Fokus die Abfahrt von Kitzbühel.

Für Patrick geht es mit einer sehr guten Leistung im Gepäck weiter. Sein nächstes Ziel im Fokus die Abfahrt von Kitzbühel.

Garmisch 2012

patrickkueng | 29.01.2012 | 1 Kommentar

Garmisch 2012