DEZEMBER 2012DEZEMBER 2012

Fanclubreise Bormio 28. / 29.12.2012

Marianne Kamm | 30.12.2012

Fanclubreise Bormio 28. / 29.12.2012

Die Piste da Stelvio gehört zu den anspruchsvollen Abfahrten der Welt. Sie präsentierte sich in einem guten Zustand wie uns Patrick nach seiner Fahrt mitteilte. Die Piste ist nicht so hart wie im vergangenen Jahr, die Temperaturen im Skigebiet liegen im Plus Bereich und somit ist der Schnee aufgeweicht. Trotzdem strahlte Patrick mit der Sonne um die Wette. Nach ein paar Autogrammen auf die Helme seiner Fans und Glückwünsche für die Abfahrt von Morgen von unserer Seite, verlässt uns Patrick Richtung Schweizerhotel.

Wir begaben uns Richtung Altstadt von Bormio um unser Hotel zu beziehen. Anschliessend ging es zu Fuss Richtung Kirche, wo vor der Abfahrt die Startnummernverlosung auf dem Dorfplatz durchgeführt wird. Nach der Auslossung der Fahrer genossen wir vom Fanclub unser Nachtessen in einer Pizzeria. Anschliessend begaben wir uns in die Bar, die wir von der letztjährigen Reise her kannten und nahmen noch eins, zwei Drinks auf unser Idol Patrick.

Beflügelt von dem letztjährigen 2. Platz von Patrick, fanden sich 78 Fanclubmitglieder zu dieser Abfahrt ein. Der Absolute Teilnehmer Rekord unseres Fanclubs. Schlussendlich besetzten wir fast ein Drittel der Zuschauertribüne, umso mehr herrschte eine euphorische Stimmung. Das Wetter war perfekt und die Piste in einem guten Zustand.

Patrick wurde am Vortag die Startnummer 29 zugelost, angespannt verfolgten wir seine Fahrt. Mit tosendem Lärm durch zurufen, klatschen und Glockenklänge begleitet, belegte Patrick den 29. Schlussrang.
So sehr er sich auf die Abfahrt hier Bormio gefreut hatte, gelang es ihm nicht an das super Resultat vom letzten Jahr anzuknüpfen. Enttäuscht von seiner eigenen Leistung sass er im Zelt, mit einem kurzen winken begrüsste uns Patrick. Wir waren im Moment auch konsterniert, wie es wohl für unser Idol weiter gehen wird. Nach ein paar aufmunternden Worten seitens der Betreuer, verliess er den Zielraum Richtung Schweizerhotel.
Mit Wehmut verliessen wir den Zielraum von Bormio. Auf der Heimfahrt trafen wir Patrick zum gemeinsamen Abendessen. Er stiess mit seinem Servicemann etwas später zu uns. Persönlich begrüsste er jeden einzelnen Fan und bedankte sich herzlich für die grossartige Unterstützung. Mit viel Zuversicht blicken wir voraus ins neue Jahr und freuen uns auf den Nächsten Höhepunkt von Patrick. Unser nächstes Ziel die Reise nach Wengen, um ihn am Lauberhorn tatkräftig zu unterstützen.

Patrick wurde am Vortag die Startnummer 29 zugelost, angespannt verfolgten wir seine Fahrt. Mit tosendem Lärm durch zurufen, klatschen und Glockenklänge begleitet, belegte Patrick den 29. Schlussrang.

So sehr er sich auf die Abfahrt hier Bormio gefreut hatte, gelang es ihm nicht an das super Resultat vom letzten Jahr anzuknüpfen. Enttäuscht von seiner eigenen Leistung sass er im Zelt, mit einem kurzen winken begrüsste uns Patrick. Wir waren im Moment auch konsterniert, wie es wohl für unser Idol weiter gehen wird. Nach ein paar aufmunternden Worten seitens der Betreuer, verliess er den Zielraum Richtung Schweizerhotel.

Mit Wehmut verliessen wir den Zielraum von Bormio. Auf der Heimfahrt trafen wir Patrick zum gemeinsamen Abendessen. Er stiess mit seinem Servicemann etwas später zu uns. Persönlich begrüsste er jeden einzelnen Fan und bedankte sich herzlich für die grossartige Unterstützung. Mit viel Zuversicht blicken wir voraus ins neue Jahr und freuen uns auf den Nächsten Höhepunkt von Patrick. Unser nächstes Ziel die Reise nach Wengen, um ihn am Lauberhorn tatkräftig zu unterstützen.

Fanclubreise nach Gröden / Val Gardena 12. - 15.12.2012

Marianne Kamm | 18.12.2012

Fanclubreise nach Gröden / Val Gardena 12. - 15.12.2012

Unsere Erwartungen waren nicht sehr hoch, da Patrick von seiner Verletzungspause zurückkehrte. Vom Zielraum aus verfolgten wir die Fahrt von Patrick und den anderen Schweizer Skirennfahrern, welche aber noch kein Glück bei den Trainingsfahrten hatten. Nach seiner Fahrt begrüsste Patrick uns freudig. Schön dass nebst den Eltern auch ein paar Fans nach Gröden angereist sind.

Am Donnerstag schnallten wir die Ski's an und erkundeten das Dolomiten-Skigebiet, die so genannte Sella Ronda.  Das Skigebiet umfasst 12 Ski Resorts und rund 1200 km Pisten zum geniessen.

Das zweite Training verfolgten wir vom Pistenrand aus unterhalb den Kamelbuckeln. Dort kamen die Jungs angeflogen und sprangen bis zu 60 Meter weit. Eindrücklich mit welchem Tempo die Fahrer vorbeirauschten. Auch am heutigen Trainingstag lief es Patrick nicht nach Wunsch, wir waren trotzdem voller Zuversicht für den Super-G vom Freitag. Noch am Abend montierten ein paar Fanmitglieder das Fanplakat von Patrick auf der Tribüne.

Heute am Renntag zogen wir es vor, nochmals die Saslong-Piste runterzuflitzen, um Patrick beim Rennen aus dem Zielraum anzufeuern. Auch andere Fans waren vor Ort um ihre Idole zu unterstützen, dieses Mal übertrafen sie uns mit ihrem Lärm. Leider brachten wir unserem Ski Crack heute kein Glück. Patrick blieb nach dem Start mit dem Ski im Schnee hängen und vollbrachte eine Pirouette. Er verlor viel Zeit, setzte sein Rennen aber trotzdem fort doch nach ein paar Toren gab er schlussendlich auf. Bei den Fans machte sich Enttäuschung aber auch Erleichterung breit, wir waren vorallem froh, Patrick heil im Ziel anzutreffen.
Für uns war der Skitag noch nicht vorbei. Vom Zielgelände aus fuhr uns die Bahn wieder hoch ins Skigebiet. Auch der Einkehrschwung sollte nicht zu kurz kommen, es gab für uns viele gemütliche Beizchen zu erkunden. Am Abend in der Pizzeria wurden wir freundlich empfangen, das Personal zeigte Ihr Mitgefühl für uns, heute war kein Schweizertag im Skirennsport.
Nebel und leichter Schneefall empfingen uns am Samstagmorgen, der Start des Rennens wurde um ganze zwei Stunden verschoben. Der Fanclub verbrachte die Wartezeit im Zielgelände, wie kann es auch anders sein mit Essen und Trinken.

Heute am Renntag zogen wir es vor, nochmals die Saslong-Piste runterzuflitzen, um Patrick beim Rennen aus dem Zielraum anzufeuern. Auch andere Fans waren vor Ort um ihre Idole zu unterstützen, dieses Mal übertrafen sie uns mit ihrem Lärm. Leider brachten wir unserem Ski Crack heute kein Glück. Patrick blieb nach dem Start mit dem Ski im Schnee hängen und vollbrachte eine Pirouette. Er verlor viel Zeit, setzte sein Rennen aber trotzdem fort doch nach ein paar Toren gab er schlussendlich auf. Bei den Fans machte sich Enttäuschung aber auch Erleichterung breit, wir waren vorallem froh, Patrick heil im Ziel anzutreffen.

Für uns war der Skitag noch nicht vorbei. Vom Zielgelände aus fuhr uns die Bahn wieder hoch ins Skigebiet. Auch der Einkehrschwung sollte nicht zu kurz kommen, es gab für uns viele gemütliche Beizchen zu erkunden. Am Abend in der Pizzeria wurden wir freundlich empfangen, das Personal zeigte Ihr Mitgefühl für uns, heute war kein Schweizertag im Skirennsport.

Nebel und leichter Schneefall empfingen uns am Samstagmorgen, der Start des Rennens wurde um ganze zwei Stunden verschoben. Der Fanclub verbrachte die Wartezeit im Zielgelände, wie kann es auch anders sein mit Essen und Trinken.

Endlich, die 45. SASLONG-CLASSIC konnte um 14.00 Uhr gestartet werden. Der Start der Abfahrt wurde auf den Super-G Start runterverlegt. Leider brachten wir auch am heutigen Rennen kein Glück, Patrick belegte den 50. Rang im Schlussklassement von Gröden. Dennoch ein kleiner Trost blieb uns Schweizer Fans, der beste Schweizer Abfahrer Vitus Luönd wurde immerhin als 24. klassiert.
Mit viel Hoffnung und Optimismus für die nächsten Rennen, reisten wir nach ein paar tollen Tagen in Gröden wieder nach Hause.

Endlich, die 45. SASLONG-CLASSIC konnte um 14.00 Uhr gestartet werden. Der Start der Abfahrt wurde auf den Super-G Start runterverlegt. Leider brachten wir auch am heutigen Rennen kein Glück, Patrick belegte den 50. Rang im Schlussklassement von Gröden. Dennoch ein kleiner Trost blieb uns Schweizer Fans, der beste Schweizer Abfahrer Vitus Luönd wurde immerhin als 24. klassiert.

Mit viel Hoffnung und Optimismus für die nächsten Rennen, reisten wir nach ein paar tollen Tagen in Gröden wieder nach Hause.