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Reisebericht WM Schladming 2013

Christian Dürst | 04.03.2013 | 0 Kommentare

Reisebericht WM Schladming 2013

Unterwegs erreichte uns die Nachricht von der ersten Medaille für die Schweiz durch Lara Gut. Dies steigerte unsere ohnehin schon grosse Vorfreude entsprechend. Bis zu unserer Heimreise blieb dadurch die Schweiz im Medaillenspiegel vor Österreich, was bei jeder „Konkurrenz-Debatte“ ein schönes Argument lieferte. Am Mittwoch betraten wir zum ersten Mal die imposante Zielarena, welche Platz für knapp 30‘000 Leute bot.

Mit ca. 23‘000 anwesenden Fans war die Tribüne gut besetzt und verwandelte sich vor allem bei den österreichischen Fahrern in einen Hexenkessel. Aber auch die anderen Nationen wurden vom fairen Publikum grossartig unterstützt. Ted Ligety setzte mit Startnummer 10 eine Duftmarke, an welcher sich die weiteren Fahrer die Zähne ausbissen.

Patrick startete nach der schnellsten Gruppe, mit der Nummer 27. Er zeigte eine solide Fahrt, kam jedoch nicht über Rang 18 hinaus. Aber wir wussten, Patricks stärkere Disziplin folgt am Samstag. Am Abend hatten wir im House of Switzerland einen Tisch reserviert, was bei diesem Menschenauflauf die richtige Entscheidung war. Dabei fand nicht weit von unserem Tisch das Interview mit dem Silbermedaillengewinner De Tessier statt.

Patrick startete nach der schnellsten Gruppe, mit der Nummer 27. Er zeigte eine solide Fahrt, kam jedoch nicht über Rang 18 hinaus. Aber wir wussten, Patricks stärkere Disziplin folgt am Samstag. Am Abend hatten wir im House of Switzerland einen Tisch reserviert, was bei diesem Menschenauflauf die richtige Entscheidung war. Dabei fand nicht weit von unserem Tisch das Interview mit dem Silbermedaillengewinner De Tessier statt.

Am Donnerstag trennten sich die Wege unserer Gruppe, die einen machten die Pisten unsicher, die anderen verfolgten das Training. Erfreulicherweise konnte die Tribüne gratis betreten werden, womit man freie Platzwahl hatte. Egal ob Fansektor, Silber oder Goldtribüne. Dies ermöglichte beste Sicht auf die Piste sowie ein Erleben der Stars hautnah.

Am Donnerstag trennten sich die Wege unserer Gruppe, die einen machten die Pisten unsicher, die anderen verfolgten das Training. Erfreulicherweise konnte die Tribüne gratis betreten werden, womit man freie Platzwahl hatte. Egal ob Fansektor, Silber oder Goldtribüne. Dies ermöglichte beste Sicht auf die Piste sowie ein Erleben der Stars hautnah.

Anschliessend machten wir einen kleinen Rundgang durch das malerische Schladming.

Anschliessend machten wir einen kleinen Rundgang durch das malerische Schladming.

Am Freitag schlossen sich auch einige der nachgereisten Fans der Renngruppe an, welche bereits am Vortag etliche Pistenkilometer abspulte. Wenn auch das Skigebiet rund um die 4-Berge-Skischaukel nicht ganz mit Gröden vergleichbar ist, haben uns die 126 Pistenkilometer, welche über 45 Anlagen erreichbar sind, sehr beindruckt. Vor allem die überaus breiten und perfekt präparierten Pisten von den Gipfeln bis in die Täler sind einmalig.

Am Freitag schlossen sich auch einige der nachgereisten Fans der Renngruppe an, welche bereits am Vortag etliche Pistenkilometer abspulte. Wenn auch das Skigebiet rund um die 4-Berge-Skischaukel nicht ganz mit Gröden vergleichbar ist, haben uns die 126 Pistenkilometer, welche über 45 Anlagen erreichbar sind, sehr beindruckt. Vor allem die überaus breiten und perfekt präparierten Pisten von den Gipfeln bis in die Täler sind einmalig.

Aber auch die 60 Skihütten im ganzen Gebiet laden zum Verweilen ein. Natürlich war auch ein Besuch der Reiteralm, welche einen Teil der bereits erwähnten 4-Berge-Skischaukel bildet, obligatorisch. Dort legte Patrick einst die Basis (1. und 2. Rang) für den 3. Rang der Super-G Europacupwertung und somit den Fixstartplatz im Super-G Weltcup. Auch am Freitagabend genossen wir die einmalige Atmosphäre im House of Switzerland. Der eine oder andere Fan liess es sich nicht nehmen, ein Foto an der Seite der anwesenden Stars zu schiessen.

Aber auch die 60 Skihütten im ganzen Gebiet laden zum Verweilen ein. Natürlich war auch ein Besuch der Reiteralm, welche einen Teil der bereits erwähnten 4-Berge-Skischaukel bildet, obligatorisch. Dort legte Patrick einst die Basis (1. und 2. Rang) für den 3. Rang der Super-G Europacupwertung und somit den Fixstartplatz im Super-G Weltcup. Auch am Freitagabend genossen wir die einmalige Atmosphäre im House of Switzerland. Der eine oder andere Fan liess es sich nicht nehmen, ein Foto an der Seite der anwesenden Stars zu schiessen.

Am Samstag folgte das Highlight unserer WM Woche, die Abfahrt der Männer auf der Planai.
	9 Fanclubmitglieder mischten sich Live vor Ort unter das Publikum. Die Zielarena war restlos ausverkauft, das heisst 30‘000 Fans und eine bomben Stimmung. Auf Grund der Wetterprognose und Patricks Startnummer hielt sich der Optimismus bei einigen Fans in Grenzen.
Das Rennen konnte jedoch pünktlich gestartet und ohne Unterbrechungen durchgeführt werden. Auch die gut präparierte Piste hielt, und die Verhältnisse blieben einigermassen konstant.
	Mit Startnummer 17 zeigte Aksel Lund Svindal eine Traumfahrt, welche ihm überlegen den Weltmeistertitel einbrachte.
Nachdem der letzte Österreicher (Klaus Kröll, Anm. d. Red.) das Podest knapp verpasste, wurde es etwas ruhiger auf den Tribünen. Schade, auch wir hätten dem Klausi bei seinem Heimrennen eine Medaille gegönnt. Doch unser Star folgte erst, mit Startnummer 25 nahm Patrick das Rennen in Angriff.
Die oberen Zwischenzeiten waren hervorragen, Patrick hielt mit den Schnellsten mit. Im Mittelteil verlor er etwas Zeit, doch im Zielabschnitt erwischte Patrick eine sensationelle Linie, nur gerade zwei Fahrer waren dort schneller. Bei der Zieldurchfahrt leuchtete der Rang 6 auf. Dies würde bedeuten, dass Patrick ein Diplom erhält und somit bei der Rangverkündigung dabei ist. Das wäre für uns der Höhepunkt gewesen. Doch wir wussten, das Rennen ist noch nicht fertig. Und tatsächlich fuhr einer schneller, mit Silvan Zurbriggen wenigstens ein Schweizer. Natürlich waren wir im ersten Moment etwas enttäuscht. Doch schlussendlich reichte es Patrick zum hervorragenden 7. Rang, und dies an seiner ersten Weltmeisterschaft.
Auch am Samstagabend durften wir es uns im House of Switzerland gemütlich machen.

Am Samstag folgte das Highlight unserer WM Woche, die Abfahrt der Männer auf der Planai.
9 Fanclubmitglieder mischten sich Live vor Ort unter das Publikum. Die Zielarena war restlos ausverkauft, das heisst 30‘000 Fans und eine bomben Stimmung. Auf Grund der Wetterprognose und Patricks Startnummer hielt sich der Optimismus bei einigen Fans in Grenzen.

Das Rennen konnte jedoch pünktlich gestartet und ohne Unterbrechungen durchgeführt werden. Auch die gut präparierte Piste hielt, und die Verhältnisse blieben einigermassen konstant.
Mit Startnummer 17 zeigte Aksel Lund Svindal eine Traumfahrt, welche ihm überlegen den Weltmeistertitel einbrachte.

Nachdem der letzte Österreicher (Klaus Kröll, Anm. d. Red.) das Podest knapp verpasste, wurde es etwas ruhiger auf den Tribünen. Schade, auch wir hätten dem Klausi bei seinem Heimrennen eine Medaille gegönnt. Doch unser Star folgte erst, mit Startnummer 25 nahm Patrick das Rennen in Angriff.

Die oberen Zwischenzeiten waren hervorragen, Patrick hielt mit den Schnellsten mit. Im Mittelteil verlor er etwas Zeit, doch im Zielabschnitt erwischte Patrick eine sensationelle Linie, nur gerade zwei Fahrer waren dort schneller. Bei der Zieldurchfahrt leuchtete der Rang 6 auf. Dies würde bedeuten, dass Patrick ein Diplom erhält und somit bei der Rangverkündigung dabei ist. Das wäre für uns der Höhepunkt gewesen. Doch wir wussten, das Rennen ist noch nicht fertig. Und tatsächlich fuhr einer schneller, mit Silvan Zurbriggen wenigstens ein Schweizer. Natürlich waren wir im ersten Moment etwas enttäuscht. Doch schlussendlich reichte es Patrick zum hervorragenden 7. Rang, und dies an seiner ersten Weltmeisterschaft.

Auch am Samstagabend durften wir es uns im House of Switzerland gemütlich machen.

Nach dem Interview in „Schladming aktuell“ gesellte sich auch Patrick zu uns. Sein Wunsch „hoffentlich kriege ich nun etwas zu Essen“ ging in Erfüllung.

Nach dem Interview in „Schladming aktuell“ gesellte sich auch Patrick zu uns. Sein Wunsch „hoffentlich kriege ich nun etwas zu Essen“ ging in Erfüllung.

Von allen Seiten wurde Patrick zum tollen Ergebnis gratuliert. Auch von Didier Cuche und Marco Büchel, welche sich kurz zu uns setzten, nahm Patrick die Gratulationen gerne entgegen.

Von allen Seiten wurde Patrick zum tollen Ergebnis gratuliert. Auch von Didier Cuche und Marco Büchel, welche sich kurz zu uns setzten, nahm Patrick die Gratulationen gerne entgegen.

Am Sonntag besuchten wir ein letztes Mal das Schweizer Haus, wir verfolgten die Damen beim Kampf um die Abfahrtsweltmeisterin. Damit ging eine grossartige WM Woche zu Ende und wie bereits eingangs erwähnt: Die Tage in Schladming werden uns in sehr guter Erinnerung bleiben.

Am Sonntag besuchten wir ein letztes Mal das Schweizer Haus, wir verfolgten die Damen beim Kampf um die Abfahrtsweltmeisterin. Damit ging eine grossartige WM Woche zu Ende und wie bereits eingangs erwähnt: Die Tage in Schladming werden uns in sehr guter Erinnerung bleiben.