JANUAR 2015JANUAR 2015

Fanclubreise Val Gardena / Gröden vom 17.12. - 20.12.2014

Marianne Kamm | 09.01.2015

Fanclubreise Val Gardena / Gröden vom 17.12. - 20.12.2014

Zum Training am Mittwoch sind wir mit 12 Personen angereist. Wie schon in den Jahren zuvor lag wenig Schnee in St. Cristina, ausser der weissen Spur die aus einer dünnen Kunstschnee-Decke bestehend für die Rennfahrer. Sonst führte keine Piste bis ins Tal. Im Zielraum angekommen verpflegten wir uns mit Pizzas und Glühwein, verfolgten mit Interesse das erste Abfahrtstraining auf der Saslong. Nach seiner Trainingsfahrt gesellte sich Patrick zu uns und berichtete über den Zustand der Piste. Sie präsentierte sich als ruppig und holperig von weich bis hart, empfand Patrick.

Den Abend verbrachten wir mit einem feinen Nachtessen und anschliessendem Ausklang im Louisel Keller. Der Donnerstag präsentierte sich vom feinsten, auf geht's für die Fanclübler ab auf die Pisten der Sella Ronda. Uns erwarteten stahlblauer Himmel und gut präparierte Pisten. Wir fühlten uns fast wie Rennfahrer, mit hohen Tempis jagten wir die Pisten runter. Da es nicht so kalt war und die Abfahrtspiste geschont werden musste, fand für die Rennläufer kein zweites Training statt. Der zweite Abend in Wolkensein gestaltete sich analog dem ersten. Die Abfahrt vom Samstag wurde auf den Freitag vor gezogen, da der Wetterbericht auf den Samstag wieder wärmere Temperaturen voraussagte.

Nach der Lagebesprechung für den Freitag einigten wir uns auf die verschiedenen Bedürfnisse der Fanclübler. Die einen marschierten zu den Kamelbuckeln hoch um die Ueberflieger dort zu bestaunen. Mit Sprüngen bis zu 80 m sausten die Rennfahrer vorbei. Die anderen feuerten die Fahrer vom Zielraum aus an. Endlich startete Patrick in das Rennen. Er fuhr den sehr guten 9. Platz heraus. Wir waren durchaus zufrieden mit seiner Leistung am heutigen Tage. Das stimmte uns zuversichtlich für den Super-G am Samstag. Den Abend verbrachten wir wieder alle gemeinsam. Bei einem feinen Nachtessen und einem guten Schluck Rotwein stiessen wir auf Patrick an. Am Samstag morgen packten wir unsere Koffer und begaben uns nach dem Frühstück Richtung St. Cristina wo wir an der Wärme noch einen Kaffee genossen. Bevor das Rennen startete bezogen wir auf der Tribüne Stellung unter unserem neuen Fanclub Plakat von Patrick Küng. Wir fieberten dem Start von Patrick entgegen. Mit festen Stockstössen katapultierte er sich aus dem Starthaus, wie wird er wohl heute die Anspruchsvolle Piste auf der Saslong meistern ?
Er war auf gutem Wege mit den schnellsten vorne mitzumischen, mit Spannung verfolgten wir seine Fahrt. Fast geschafft es folgte der letzte Rennteil, der Zielhang wo man die Fahrer live sehen konnte. Dann passierte es, eingangs Ziehlhang verpasste er ein Tor und schied aus. So ein Pech für Patrick, seine Entäuschung war spürbar. Auch unsere Stimmung war gesunken, trotz al dem schauen wir voraus auf das nächste Rennen. Der Lauberhorn Klassiker steht für uns auf dem Programm, wo wir Unser Jdol tatkräftig unterstützen werden. Das Weltcuprennen Abenteuer ist für uns dieses Wochenende vorbei. Das Fanclubplakat eingerollt und mit vier tollen Tagen im Gepäck zogen wir von dannen zu unseren Autos. Mit einem Zwischenhalt mit Mittagessen-Nachtessen verabschiedeten wir uns gegenseitig von den mitgereisten Fanclübler.

Nach der Lagebesprechung für den Freitag einigten wir uns auf die verschiedenen Bedürfnisse der Fanclübler. Die einen marschierten zu den Kamelbuckeln hoch um die Ueberflieger dort zu bestaunen. Mit Sprüngen bis zu 80 m sausten die Rennfahrer vorbei. Die anderen feuerten die Fahrer vom Zielraum aus an. Endlich startete Patrick in das Rennen. Er fuhr den sehr guten 9. Platz heraus. Wir waren durchaus zufrieden mit seiner Leistung am heutigen Tage. Das stimmte uns zuversichtlich für den Super-G am Samstag. Den Abend verbrachten wir wieder alle gemeinsam. Bei einem feinen Nachtessen und einem guten Schluck Rotwein stiessen wir auf Patrick an. Am Samstag morgen packten wir unsere Koffer und begaben uns nach dem Frühstück Richtung St. Cristina wo wir an der Wärme noch einen Kaffee genossen. Bevor das Rennen startete bezogen wir auf der Tribüne Stellung unter unserem neuen Fanclub Plakat von Patrick Küng. Wir fieberten dem Start von Patrick entgegen. Mit festen Stockstössen katapultierte er sich aus dem Starthaus, wie wird er wohl heute die Anspruchsvolle Piste auf der Saslong meistern ?

Er war auf gutem Wege mit den schnellsten vorne mitzumischen, mit Spannung verfolgten wir seine Fahrt. Fast geschafft es folgte der letzte Rennteil, der Zielhang wo man die Fahrer live sehen konnte. Dann passierte es, eingangs Ziehlhang verpasste er ein Tor und schied aus. So ein Pech für Patrick, seine Entäuschung war spürbar. Auch unsere Stimmung war gesunken, trotz al dem schauen wir voraus auf das nächste Rennen. Der Lauberhorn Klassiker steht für uns auf dem Programm, wo wir Unser Jdol tatkräftig unterstützen werden. Das Weltcuprennen Abenteuer ist für uns dieses Wochenende vorbei. Das Fanclubplakat eingerollt und mit vier tollen Tagen im Gepäck zogen wir von dannen zu unseren Autos. Mit einem Zwischenhalt mit Mittagessen-Nachtessen verabschiedeten wir uns gegenseitig von den mitgereisten Fanclübler.

Einen Herzlichen Dank für die Organisation der Reise geht an unser Fanclubpräsident Christian Dürst!

Einen Herzlichen Dank für die Organisation der Reise geht an unser Fanclubpräsident Christian Dürst!

Fanclub Reise Wengen 18.01.2014

Marianne Kamm | 22.01.2015

Fanclub Reise Wengen 18.01.2014

Nach dreieinhalbstündiger Fahrt erreichten wir Lauterbrunnen. Am Bahnhof angekommen bestiegen wir das Züglein nach Wengen. Wir wunderten uns, dass kein Gedränge stattfand. Wo blieben all die anderen Fans? Kaum hatten wir Platz genommen erlosch im Zug das Licht. Die Durchsage lautete: Stromausfall, bitte alles aussteigen! Das nächste Züglein stand parat, sodass wir bequem umsteigen konnten und frühzeitig in Wengen ankamen.

Da die Startzeit der Abfahrt um 13.00 Uhr war, blieb uns genügend Zeit für eine Kaffee-Pause. Zu Fuss ging dann es Richtung Zielgelände, nach 20 minütiger Marschzeit befanden wir uns in Innerwengen. Der erste Blick galt der riesigen Wand vor uns, wir schauten an die Rückseite der Zieltribüne.
	Die einen unserer 44-köpfigen Fangemeinde fuhren mit dem Züglein zur kleinen Scheidegg hoch, von da aus hatten sie einen halbstündigen Marsch vor sich. Am Gegenhang des Hundschopfes feuerten sie die Skicracks an. Die Abfahrt wurde vom Samstag auf den Sonntag verschoben, da für den Samstag schlechtes Wetter vorausgesagt wurde. Bei besten Bedingungen am Berg, verfolgten wir die Flugkünste der Patrouille Suisse. Um 13.00 Startete das 85. Internationale Lauberhornrennen, ein Österreicher eröffnete die Abfahrt. Während des Rennens war ein Reporter des Radio Centrals vor Ort, um uns einige Fragen über Patrick zu stellen. Die Chancen standen sehr gut um vorne mitzumischen. Sicher ein Platz unter den Top 10 lag drin, da er geschwächt aus einer Erkältung kam.

Da die Startzeit der Abfahrt um 13.00 Uhr war, blieb uns genügend Zeit für eine Kaffee-Pause. Zu Fuss ging dann es Richtung Zielgelände, nach 20 minütiger Marschzeit befanden wir uns in Innerwengen. Der erste Blick galt der riesigen Wand vor uns, wir schauten an die Rückseite der Zieltribüne.
Die einen unserer 44-köpfigen Fangemeinde fuhren mit dem Züglein zur kleinen Scheidegg hoch, von da aus hatten sie einen halbstündigen Marsch vor sich. Am Gegenhang des Hundschopfes feuerten sie die Skicracks an. Die Abfahrt wurde vom Samstag auf den Sonntag verschoben, da für den Samstag schlechtes Wetter vorausgesagt wurde. Bei besten Bedingungen am Berg, verfolgten wir die Flugkünste der Patrouille Suisse. Um 13.00 Startete das 85. Internationale Lauberhornrennen, ein Österreicher eröffnete die Abfahrt. Während des Rennens war ein Reporter des Radio Centrals vor Ort, um uns einige Fragen über Patrick zu stellen. Die Chancen standen sehr gut um vorne mitzumischen. Sicher ein Platz unter den Top 10 lag drin, da er geschwächt aus einer Erkältung kam.

Nach Sandro Viletta, Carlo Janka, Didier Defago und Beat Feuz, startete Patrick als fünfter Schweizer Abfahrer mit der Nummer 20. Angespannt verfolgten wir die Fahrt von Patrick, wir blieben cool als die Zwischenzeiten alle rot aufleuchteten. Wir wussten dass Patrick ein gutes Gefühl hatte, für die Strecke am Lauberhorn. Für unser Idol blieb der sensationelle vierte Schlussrang, wir waren alle stolz auf Patrick. Er wirkte selbst überrascht von seiner guten Leistung. Ein Österreicher war es den auch, der uns die Suppe am Lauberhorn versalzen hatte.

Nach Sandro Viletta, Carlo Janka, Didier Defago und Beat Feuz, startete Patrick als fünfter Schweizer Abfahrer mit der Nummer 20. Angespannt verfolgten wir die Fahrt von Patrick, wir blieben cool als die Zwischenzeiten alle rot aufleuchteten. Wir wussten dass Patrick ein gutes Gefühl hatte, für die Strecke am Lauberhorn. Für unser Idol blieb der sensationelle vierte Schlussrang, wir waren alle stolz auf Patrick. Er wirkte selbst überrascht von seiner guten Leistung. Ein Österreicher war es den auch, der uns die Suppe am Lauberhorn versalzen hatte.

Nach dem Rennen traf sich die Fangemeinde auf dem Dorfplatz von Wengen zur Siegerehrung ein, um unsere Schweizer Helden zu feiern. Normalerweise lassen wir uns vom Züglein zurück nach Lauterbrunnen fahren, aber dieses Mal begaben sich alle zu Fuss hinunter ins Tal.
	Mit schönen Erinnerungen an einen tollen Renntag, verabschieden wir uns aus dem schönen Berner Oberland.

Nach dem Rennen traf sich die Fangemeinde auf dem Dorfplatz von Wengen zur Siegerehrung ein, um unsere Schweizer Helden zu feiern. Normalerweise lassen wir uns vom Züglein zurück nach Lauterbrunnen fahren, aber dieses Mal begaben sich alle zu Fuss hinunter ins Tal.
Mit schönen Erinnerungen an einen tollen Renntag, verabschieden wir uns aus dem schönen Berner Oberland.

Danke an den Organisator Christian Dürst.

Danke an den Organisator Christian Dürst.