FANCLUBREISE NACH GRÖDEN / VAL GARDENA 12. - 15.12.2012FANCLUBREISE NACH GRÖDEN / VAL GARDENA 12. - 15.12.2012

Marianne Kamm | 18.12.2012

Unsere erste Fanclubreise der Saison führte uns nach Val Gardena. Endlich konnten wir Patrick an seinen Skirennen wieder unterstützen. Eine Truppe von 14 Fanmitgliedern reiste am Mittwoch nach Gröden und um 11:00 Uhr trafen wir in St.Christina ein um das erste Training mitzuverfolgen.

Fanclubreise nach Gröden / Val Gardena 12. - 15.12.2012

Unsere Erwartungen waren nicht sehr hoch, da Patrick von seiner Verletzungspause zurückkehrte. Vom Zielraum aus verfolgten wir die Fahrt von Patrick und den anderen Schweizer Skirennfahrern, welche aber noch kein Glück bei den Trainingsfahrten hatten. Nach seiner Fahrt begrüsste Patrick uns freudig. Schön dass nebst den Eltern auch ein paar Fans nach Gröden angereist sind.

Am Donnerstag schnallten wir die Ski's an und erkundeten das Dolomiten-Skigebiet, die so genannte Sella Ronda.  Das Skigebiet umfasst 12 Ski Resorts und rund 1200 km Pisten zum geniessen.

Das zweite Training verfolgten wir vom Pistenrand aus unterhalb den Kamelbuckeln. Dort kamen die Jungs angeflogen und sprangen bis zu 60 Meter weit. Eindrücklich mit welchem Tempo die Fahrer vorbeirauschten. Auch am heutigen Trainingstag lief es Patrick nicht nach Wunsch, wir waren trotzdem voller Zuversicht für den Super-G vom Freitag. Noch am Abend montierten ein paar Fanmitglieder das Fanplakat von Patrick auf der Tribüne.

Heute am Renntag zogen wir es vor, nochmals die Saslong-Piste runterzuflitzen, um Patrick beim Rennen aus dem Zielraum anzufeuern. Auch andere Fans waren vor Ort um ihre Idole zu unterstützen, dieses Mal übertrafen sie uns mit ihrem Lärm. Leider brachten wir unserem Ski Crack heute kein Glück. Patrick blieb nach dem Start mit dem Ski im Schnee hängen und vollbrachte eine Pirouette. Er verlor viel Zeit, setzte sein Rennen aber trotzdem fort doch nach ein paar Toren gab er schlussendlich auf. Bei den Fans machte sich Enttäuschung aber auch Erleichterung breit, wir waren vorallem froh, Patrick heil im Ziel anzutreffen.
Für uns war der Skitag noch nicht vorbei. Vom Zielgelände aus fuhr uns die Bahn wieder hoch ins Skigebiet. Auch der Einkehrschwung sollte nicht zu kurz kommen, es gab für uns viele gemütliche Beizchen zu erkunden. Am Abend in der Pizzeria wurden wir freundlich empfangen, das Personal zeigte Ihr Mitgefühl für uns, heute war kein Schweizertag im Skirennsport.
Nebel und leichter Schneefall empfingen uns am Samstagmorgen, der Start des Rennens wurde um ganze zwei Stunden verschoben. Der Fanclub verbrachte die Wartezeit im Zielgelände, wie kann es auch anders sein mit Essen und Trinken.

Heute am Renntag zogen wir es vor, nochmals die Saslong-Piste runterzuflitzen, um Patrick beim Rennen aus dem Zielraum anzufeuern. Auch andere Fans waren vor Ort um ihre Idole zu unterstützen, dieses Mal übertrafen sie uns mit ihrem Lärm. Leider brachten wir unserem Ski Crack heute kein Glück. Patrick blieb nach dem Start mit dem Ski im Schnee hängen und vollbrachte eine Pirouette. Er verlor viel Zeit, setzte sein Rennen aber trotzdem fort doch nach ein paar Toren gab er schlussendlich auf. Bei den Fans machte sich Enttäuschung aber auch Erleichterung breit, wir waren vorallem froh, Patrick heil im Ziel anzutreffen.

Für uns war der Skitag noch nicht vorbei. Vom Zielgelände aus fuhr uns die Bahn wieder hoch ins Skigebiet. Auch der Einkehrschwung sollte nicht zu kurz kommen, es gab für uns viele gemütliche Beizchen zu erkunden. Am Abend in der Pizzeria wurden wir freundlich empfangen, das Personal zeigte Ihr Mitgefühl für uns, heute war kein Schweizertag im Skirennsport.

Nebel und leichter Schneefall empfingen uns am Samstagmorgen, der Start des Rennens wurde um ganze zwei Stunden verschoben. Der Fanclub verbrachte die Wartezeit im Zielgelände, wie kann es auch anders sein mit Essen und Trinken.

Endlich, die 45. SASLONG-CLASSIC konnte um 14.00 Uhr gestartet werden. Der Start der Abfahrt wurde auf den Super-G Start runterverlegt. Leider brachten wir auch am heutigen Rennen kein Glück, Patrick belegte den 50. Rang im Schlussklassement von Gröden. Dennoch ein kleiner Trost blieb uns Schweizer Fans, der beste Schweizer Abfahrer Vitus Luönd wurde immerhin als 24. klassiert.
Mit viel Hoffnung und Optimismus für die nächsten Rennen, reisten wir nach ein paar tollen Tagen in Gröden wieder nach Hause.

Endlich, die 45. SASLONG-CLASSIC konnte um 14.00 Uhr gestartet werden. Der Start der Abfahrt wurde auf den Super-G Start runterverlegt. Leider brachten wir auch am heutigen Rennen kein Glück, Patrick belegte den 50. Rang im Schlussklassement von Gröden. Dennoch ein kleiner Trost blieb uns Schweizer Fans, der beste Schweizer Abfahrer Vitus Luönd wurde immerhin als 24. klassiert.

Mit viel Hoffnung und Optimismus für die nächsten Rennen, reisten wir nach ein paar tollen Tagen in Gröden wieder nach Hause.