FANCLUBREISE WENGEN, 14. JANUAR 2012FANCLUBREISE WENGEN, 14. JANUAR 2012

Marianne Kamm | 17.01.2012 | 2 Kommentare

Morgens um fünf begann das Einsammeln der Fans mit dem Car. Die Anreise nach Wengen ist immer eine Herausforderung, für uns Fanclubmitglieder wie auch die anderen 37'980 Zuschauer die an die Lauberhorn Abfahrt reisen.

Fanclubreise Wengen, 14. Januar 2012

In Lauterbrunnen angekommen wurde der Car weitergeleitet, bis zum Heliport wo sich der Parkplatz befand. Mit dem Shuttle fuhren wir zum Bahnhof von Lauterbrunnen zurück. Für Kurzentschlossene gab es die Möglichkeit mit dem Heli an den Start der Abfahrt zu fliegen, denn am Bahnhof standen hunderte Fans, die wie wir nach Wengen hinauf wollten. Einige von uns nahmen den Weg zu Fuss in Angriff und nach einer Stunde Marschzeit erreichten sie auch das Zielgelände.

Um 09:30 Uhr trafen bereits die ersten Fans von Patrick im Zielgelände ein, während die anderen Fans noch in Lauterbrunnen auf die Fahrt nach Wengen warteten. Um 10:30 Uhr war dann die Fangemeinde wieder zusammen, diesmal mit ca. 40 angereisten Fans. Auch mit dabei das Grosi von Patrick, um Ihrem Enkel die Daumen zu drücken. Das erste Mal an einem Rennen, wurden wir von Patricks' Hauptsponsor Ovomaltine, mit Ovo-Klebern im Gesicht und Ovo-Sonnenbrillen ausgestattet. In voller Fanausrüstung warteten wir auf den ersten Höhepunkt des Tages. Kurz bevor die Sonne uns erwärmte, rauschte die Patrouille Suisse über unser Köpfe hinweg. Welch ein Schauspiel und Erlebnis, die Jets mit deren Formationen in der überwältigten Bergwelt von Eiger, Mönch und Jungfrau zu sehen.

Um 09:30 Uhr trafen bereits die ersten Fans von Patrick im Zielgelände ein, während die anderen Fans noch in Lauterbrunnen auf die Fahrt nach Wengen warteten. Um 10:30 Uhr war dann die Fangemeinde wieder zusammen, diesmal mit ca. 40 angereisten Fans. Auch mit dabei das Grosi von Patrick, um Ihrem Enkel die Daumen zu drücken. Das erste Mal an einem Rennen, wurden wir von Patricks' Hauptsponsor Ovomaltine, mit Ovo-Klebern im Gesicht und Ovo-Sonnenbrillen ausgestattet. In voller Fanausrüstung warteten wir auf den ersten Höhepunkt des Tages. Kurz bevor die Sonne uns erwärmte, rauschte die Patrouille Suisse über unser Köpfe hinweg. Welch ein Schauspiel und Erlebnis, die Jets mit deren Formationen in der überwältigten Bergwelt von Eiger, Mönch und Jungfrau zu sehen.

Um halb eins war dann auch der erste Fahrer gestartet und somit wurde der Wettkampf um den Sieg am Lauberhorn lanciert. Patrick stieg mit der Startnummer 14. ins Rennen, einen Startplatz hinter Didier Cuche. Die längste Abfahrt der Welt galt es für Patrick zu bewältigen. Mit grossem Jubel und Fahnen schwingen begleitet, erreichte er den guten zehnten Platz. Er gehörte zu den "Top Ten" der Lauberhorn-Abfahrer, als drittbester Schweizer klassiert. Der Sieg holte sich Beat Feuz. Carlo Janka belegte den 4. Rang.

Um halb eins war dann auch der erste Fahrer gestartet und somit wurde der Wettkampf um den Sieg am Lauberhorn lanciert. Patrick stieg mit der Startnummer 14. ins Rennen, einen Startplatz hinter Didier Cuche. Die längste Abfahrt der Welt galt es für Patrick zu bewältigen. Mit grossem Jubel und Fahnen schwingen begleitet, erreichte er den guten zehnten Platz. Er gehörte zu den "Top Ten" der Lauberhorn-Abfahrer, als drittbester Schweizer klassiert. Der Sieg holte sich Beat Feuz. Carlo Janka belegte den 4. Rang.

Auch nach dem Rennen ging das Skifest am Lauberhorn für uns weiter. Wir fachsimpelten im Ziel noch über die Fahrt von Patrick und seinen Gegnern, bevor es uns dann nach Wengen ins Weltcupdörfli zug. Auf dem Dorfplatz stieg die grosse Skiparty, die Skifamilie feierte den Schweizersieg. Wir feierten mit und waren stolz auf unseren Patrick.

Auch nach dem Rennen ging das Skifest am Lauberhorn für uns weiter. Wir fachsimpelten im Ziel noch über die Fahrt von Patrick und seinen Gegnern, bevor es uns dann nach Wengen ins Weltcupdörfli zug. Auf dem Dorfplatz stieg die grosse Skiparty, die Skifamilie feierte den Schweizersieg. Wir feierten mit und waren stolz auf unseren Patrick.

Nach der Rangverkündigung, ging das Rennen für uns los. Wir und all die anderen Skifans wollten so schnell wie möglich das Züglein nach Lauterbrunnen erwischen, doch wiederum galt es uns bei der riesigen Menschenschlange hinten anzustellen. Müde vom langen Tag, die Kälte vom Morgen noch in den Knochen, bestieg eine zufriedene Schar Fanclubmitglieder den Bus, der uns ins Glarnerland zurück brachte.

Nach der Rangverkündigung, ging das Rennen für uns los. Wir und all die anderen Skifans wollten so schnell wie möglich das Züglein nach Lauterbrunnen erwischen, doch wiederum galt es uns bei der riesigen Menschenschlange hinten anzustellen. Müde vom langen Tag, die Kälte vom Morgen noch in den Knochen, bestieg eine zufriedene Schar Fanclubmitglieder den Bus, der uns ins Glarnerland zurück brachte.

Für Patrick geht es mit einer sehr guten Leistung im Gepäck weiter. Sein nächstes Ziel im Fokus die Abfahrt von Kitzbühel.

Für Patrick geht es mit einer sehr guten Leistung im Gepäck weiter. Sein nächstes Ziel im Fokus die Abfahrt von Kitzbühel.

Warum hat die Aufnahmeleiterin alias Platzanweiserin nicht einafch einen Namen auf dem Namenschild? Dadurch liesse sich die Szene “entkomplizieren” Mein Top-Favorit der Sätze ist bisher:“Kinder, die keine mehr sind, halten Gläser mit farbigen Flüssigkeiten in den Händen und tanzen von den Klängen entrückt zu den tiefen Frequenzen der Clubmusik.”

Merci Märy für dä Bricht! :-)

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