Fanclub Reise Wengen 18.01.2014

Marianne Kamm | 22.01.2015 | 0 Kommentare

Fanclub Reise Wengen 18.01.2014

Nach dreieinhalbstündiger Fahrt erreichten wir Lauterbrunnen. Am Bahnhof angekommen bestiegen wir das Züglein nach Wengen. Wir wunderten uns, dass kein Gedränge stattfand. Wo blieben all die anderen Fans? Kaum hatten wir Platz genommen erlosch im Zug das Licht. Die Durchsage lautete: Stromausfall, bitte alles aussteigen! Das nächste Züglein stand parat, sodass wir bequem umsteigen konnten und frühzeitig in Wengen ankamen.

Da die Startzeit der Abfahrt um 13.00 Uhr war, blieb uns genügend Zeit für eine Kaffee-Pause. Zu Fuss ging dann es Richtung Zielgelände, nach 20 minütiger Marschzeit befanden wir uns in Innerwengen. Der erste Blick galt der riesigen Wand vor uns, wir schauten an die Rückseite der Zieltribüne.
	Die einen unserer 44-köpfigen Fangemeinde fuhren mit dem Züglein zur kleinen Scheidegg hoch, von da aus hatten sie einen halbstündigen Marsch vor sich. Am Gegenhang des Hundschopfes feuerten sie die Skicracks an. Die Abfahrt wurde vom Samstag auf den Sonntag verschoben, da für den Samstag schlechtes Wetter vorausgesagt wurde. Bei besten Bedingungen am Berg, verfolgten wir die Flugkünste der Patrouille Suisse. Um 13.00 Startete das 85. Internationale Lauberhornrennen, ein Österreicher eröffnete die Abfahrt. Während des Rennens war ein Reporter des Radio Centrals vor Ort, um uns einige Fragen über Patrick zu stellen. Die Chancen standen sehr gut um vorne mitzumischen. Sicher ein Platz unter den Top 10 lag drin, da er geschwächt aus einer Erkältung kam.

Da die Startzeit der Abfahrt um 13.00 Uhr war, blieb uns genügend Zeit für eine Kaffee-Pause. Zu Fuss ging dann es Richtung Zielgelände, nach 20 minütiger Marschzeit befanden wir uns in Innerwengen. Der erste Blick galt der riesigen Wand vor uns, wir schauten an die Rückseite der Zieltribüne.
Die einen unserer 44-köpfigen Fangemeinde fuhren mit dem Züglein zur kleinen Scheidegg hoch, von da aus hatten sie einen halbstündigen Marsch vor sich. Am Gegenhang des Hundschopfes feuerten sie die Skicracks an. Die Abfahrt wurde vom Samstag auf den Sonntag verschoben, da für den Samstag schlechtes Wetter vorausgesagt wurde. Bei besten Bedingungen am Berg, verfolgten wir die Flugkünste der Patrouille Suisse. Um 13.00 Startete das 85. Internationale Lauberhornrennen, ein Österreicher eröffnete die Abfahrt. Während des Rennens war ein Reporter des Radio Centrals vor Ort, um uns einige Fragen über Patrick zu stellen. Die Chancen standen sehr gut um vorne mitzumischen. Sicher ein Platz unter den Top 10 lag drin, da er geschwächt aus einer Erkältung kam.

Nach Sandro Viletta, Carlo Janka, Didier Defago und Beat Feuz, startete Patrick als fünfter Schweizer Abfahrer mit der Nummer 20. Angespannt verfolgten wir die Fahrt von Patrick, wir blieben cool als die Zwischenzeiten alle rot aufleuchteten. Wir wussten dass Patrick ein gutes Gefühl hatte, für die Strecke am Lauberhorn. Für unser Idol blieb der sensationelle vierte Schlussrang, wir waren alle stolz auf Patrick. Er wirkte selbst überrascht von seiner guten Leistung. Ein Österreicher war es den auch, der uns die Suppe am Lauberhorn versalzen hatte.

Nach Sandro Viletta, Carlo Janka, Didier Defago und Beat Feuz, startete Patrick als fünfter Schweizer Abfahrer mit der Nummer 20. Angespannt verfolgten wir die Fahrt von Patrick, wir blieben cool als die Zwischenzeiten alle rot aufleuchteten. Wir wussten dass Patrick ein gutes Gefühl hatte, für die Strecke am Lauberhorn. Für unser Idol blieb der sensationelle vierte Schlussrang, wir waren alle stolz auf Patrick. Er wirkte selbst überrascht von seiner guten Leistung. Ein Österreicher war es den auch, der uns die Suppe am Lauberhorn versalzen hatte.

Nach dem Rennen traf sich die Fangemeinde auf dem Dorfplatz von Wengen zur Siegerehrung ein, um unsere Schweizer Helden zu feiern. Normalerweise lassen wir uns vom Züglein zurück nach Lauterbrunnen fahren, aber dieses Mal begaben sich alle zu Fuss hinunter ins Tal.
	Mit schönen Erinnerungen an einen tollen Renntag, verabschieden wir uns aus dem schönen Berner Oberland.

Nach dem Rennen traf sich die Fangemeinde auf dem Dorfplatz von Wengen zur Siegerehrung ein, um unsere Schweizer Helden zu feiern. Normalerweise lassen wir uns vom Züglein zurück nach Lauterbrunnen fahren, aber dieses Mal begaben sich alle zu Fuss hinunter ins Tal.
Mit schönen Erinnerungen an einen tollen Renntag, verabschieden wir uns aus dem schönen Berner Oberland.

Danke an den Organisator Christian Dürst.

Danke an den Organisator Christian Dürst.

Fanclubreise Val Gardena / Gröden vom 17.12. - 20.12.2014

Marianne Kamm | 09.01.2015 | 0 Kommentare

Fanclubreise Val Gardena / Gröden vom 17.12. - 20.12.2014

Zum Training am Mittwoch sind wir mit 12 Personen angereist. Wie schon in den Jahren zuvor lag wenig Schnee in St. Cristina, ausser der weissen Spur die aus einer dünnen Kunstschnee-Decke bestehend für die Rennfahrer. Sonst führte keine Piste bis ins Tal. Im Zielraum angekommen verpflegten wir uns mit Pizzas und Glühwein, verfolgten mit Interesse das erste Abfahrtstraining auf der Saslong. Nach seiner Trainingsfahrt gesellte sich Patrick zu uns und berichtete über den Zustand der Piste. Sie präsentierte sich als ruppig und holperig von weich bis hart, empfand Patrick.

Den Abend verbrachten wir mit einem feinen Nachtessen und anschliessendem Ausklang im Louisel Keller. Der Donnerstag präsentierte sich vom feinsten, auf geht's für die Fanclübler ab auf die Pisten der Sella Ronda. Uns erwarteten stahlblauer Himmel und gut präparierte Pisten. Wir fühlten uns fast wie Rennfahrer, mit hohen Tempis jagten wir die Pisten runter. Da es nicht so kalt war und die Abfahrtspiste geschont werden musste, fand für die Rennläufer kein zweites Training statt. Der zweite Abend in Wolkensein gestaltete sich analog dem ersten. Die Abfahrt vom Samstag wurde auf den Freitag vor gezogen, da der Wetterbericht auf den Samstag wieder wärmere Temperaturen voraussagte.

Nach der Lagebesprechung für den Freitag einigten wir uns auf die verschiedenen Bedürfnisse der Fanclübler. Die einen marschierten zu den Kamelbuckeln hoch um die Ueberflieger dort zu bestaunen. Mit Sprüngen bis zu 80 m sausten die Rennfahrer vorbei. Die anderen feuerten die Fahrer vom Zielraum aus an. Endlich startete Patrick in das Rennen. Er fuhr den sehr guten 9. Platz heraus. Wir waren durchaus zufrieden mit seiner Leistung am heutigen Tage. Das stimmte uns zuversichtlich für den Super-G am Samstag. Den Abend verbrachten wir wieder alle gemeinsam. Bei einem feinen Nachtessen und einem guten Schluck Rotwein stiessen wir auf Patrick an. Am Samstag morgen packten wir unsere Koffer und begaben uns nach dem Frühstück Richtung St. Cristina wo wir an der Wärme noch einen Kaffee genossen. Bevor das Rennen startete bezogen wir auf der Tribüne Stellung unter unserem neuen Fanclub Plakat von Patrick Küng. Wir fieberten dem Start von Patrick entgegen. Mit festen Stockstössen katapultierte er sich aus dem Starthaus, wie wird er wohl heute die Anspruchsvolle Piste auf der Saslong meistern ?
Er war auf gutem Wege mit den schnellsten vorne mitzumischen, mit Spannung verfolgten wir seine Fahrt. Fast geschafft es folgte der letzte Rennteil, der Zielhang wo man die Fahrer live sehen konnte. Dann passierte es, eingangs Ziehlhang verpasste er ein Tor und schied aus. So ein Pech für Patrick, seine Entäuschung war spürbar. Auch unsere Stimmung war gesunken, trotz al dem schauen wir voraus auf das nächste Rennen. Der Lauberhorn Klassiker steht für uns auf dem Programm, wo wir Unser Jdol tatkräftig unterstützen werden. Das Weltcuprennen Abenteuer ist für uns dieses Wochenende vorbei. Das Fanclubplakat eingerollt und mit vier tollen Tagen im Gepäck zogen wir von dannen zu unseren Autos. Mit einem Zwischenhalt mit Mittagessen-Nachtessen verabschiedeten wir uns gegenseitig von den mitgereisten Fanclübler.

Nach der Lagebesprechung für den Freitag einigten wir uns auf die verschiedenen Bedürfnisse der Fanclübler. Die einen marschierten zu den Kamelbuckeln hoch um die Ueberflieger dort zu bestaunen. Mit Sprüngen bis zu 80 m sausten die Rennfahrer vorbei. Die anderen feuerten die Fahrer vom Zielraum aus an. Endlich startete Patrick in das Rennen. Er fuhr den sehr guten 9. Platz heraus. Wir waren durchaus zufrieden mit seiner Leistung am heutigen Tage. Das stimmte uns zuversichtlich für den Super-G am Samstag. Den Abend verbrachten wir wieder alle gemeinsam. Bei einem feinen Nachtessen und einem guten Schluck Rotwein stiessen wir auf Patrick an. Am Samstag morgen packten wir unsere Koffer und begaben uns nach dem Frühstück Richtung St. Cristina wo wir an der Wärme noch einen Kaffee genossen. Bevor das Rennen startete bezogen wir auf der Tribüne Stellung unter unserem neuen Fanclub Plakat von Patrick Küng. Wir fieberten dem Start von Patrick entgegen. Mit festen Stockstössen katapultierte er sich aus dem Starthaus, wie wird er wohl heute die Anspruchsvolle Piste auf der Saslong meistern ?

Er war auf gutem Wege mit den schnellsten vorne mitzumischen, mit Spannung verfolgten wir seine Fahrt. Fast geschafft es folgte der letzte Rennteil, der Zielhang wo man die Fahrer live sehen konnte. Dann passierte es, eingangs Ziehlhang verpasste er ein Tor und schied aus. So ein Pech für Patrick, seine Entäuschung war spürbar. Auch unsere Stimmung war gesunken, trotz al dem schauen wir voraus auf das nächste Rennen. Der Lauberhorn Klassiker steht für uns auf dem Programm, wo wir Unser Jdol tatkräftig unterstützen werden. Das Weltcuprennen Abenteuer ist für uns dieses Wochenende vorbei. Das Fanclubplakat eingerollt und mit vier tollen Tagen im Gepäck zogen wir von dannen zu unseren Autos. Mit einem Zwischenhalt mit Mittagessen-Nachtessen verabschiedeten wir uns gegenseitig von den mitgereisten Fanclübler.

Einen Herzlichen Dank für die Organisation der Reise geht an unser Fanclubpräsident Christian Dürst!

Einen Herzlichen Dank für die Organisation der Reise geht an unser Fanclubpräsident Christian Dürst!

Fanclubreise Wengen 18. Januar 2014

Marianne Kamm | 22.01.2014 | 0 Kommentare

Fanclubreise Wengen 18. Januar 2014

In Lauterbrunnen angekommen stiegen wir aufs Züglein um. Wie jedes Jahr wollen auch viele andere Skifans hoch auf die Wengeneralp. Für uns blieben deshalb nur noch die Stehplätze im Bähnli frei. Kein Problem für richtige Skifans, das Gedränge gehört einfach dazu. Auf der Wengneralp angekommen, konnten wir uns wieder besammeln. Im nahen Restaurant beschmückten wir uns mit Ovo Mützen und Gesichtsklebern. Anschliessend genossen wir den Morgenkaffe oder eine heisse Tasse Ovomaltine.

Zu Fuss gelangten wir zur Wengeneralp hinunter, wo uns eine riesige Fangemeinschaft erwartete. Inmitten der vielen Leute wehte unsere Fahne mit dem Fridolin im Wind. Der Wind blies jedoch so stark, dass das Rennen verschoben werden musste, dann aber glücklicherweise trotzdem noch unterhalb des Hundschopfes gestartet werden konnte. Das Starthaus steht auf 2315 m.ü.M, das Ziel befindet sich auf 1287 m.ü.M. Es galt somit 1028 Höhenmeter und eine 4,422 km lange Strecke zu bewältigen.

Zu Fuss gelangten wir zur Wengeneralp hinunter, wo uns eine riesige Fangemeinschaft erwartete. Inmitten der vielen Leute wehte unsere Fahne mit dem Fridolin im Wind. Der Wind blies jedoch so stark, dass das Rennen verschoben werden musste, dann aber glücklicherweise trotzdem noch unterhalb des Hundschopfes gestartet werden konnte. Das Starthaus steht auf 2315 m.ü.M, das Ziel befindet sich auf 1287 m.ü.M. Es galt somit 1028 Höhenmeter und eine 4,422 km lange Strecke zu bewältigen.

Die Stimmung war sensationell, unsere Erwartungen an unser Patrick hoch. Wird es ihm heute für einen Podestplatz reichen oder sogar für den Sieg?

Die Stimmung war sensationell, unsere Erwartungen an unser Patrick hoch. Wird es ihm heute für einen Podestplatz reichen oder sogar für den Sieg?

Das Rennen eröffnete der Italiener Silvano Varettoni, als sechster startete der erste Schweizer Didier Defago. Gespannt warteten wir auf Patrick, der mit seiner Wunschnummer 12 ins Rennen gehen konnte. Die erste Zwischenzeit leuchtet rot auf, die nächsten beiden Zwischenzeit leuchteten grün, unserer Lärmpegel stieg, der Hang schien zu beben als unser Favorit das Ziel mit der schnellsten Zeit erreichte. Was für ein unbeschreibliches Gefühl die Nummer 1 aufleuchten zu sehen. Nun hiess es abwarten, bis die nachfolgenden Fahrer das Rennen hinter sich brachten. Die Anspannung war riesig und bei jedem Fahrer der hinter der Zeit von Patrick lag, jubelten die Fans. Die Hoffnung auf den Sieg wurde immer grösser. Nachdem sich Hannes Reichelt mit sechs und Aksel Svindal mit sieben Hundertstelsekunden hinter Patrick einreihten, stand der erste Abfahrt Sieg fest. Und diesen Erfolg durften wir hier am Lauberhorn mit ihm zusammen feiern. Wir fielen uns vor Freude in die Armen und jubelten ausgelassen. Unser Idol hat die schwierige Rennstrecke sensationell gemeistert.

Das Rennen eröffnete der Italiener Silvano Varettoni, als sechster startete der erste Schweizer Didier Defago. Gespannt warteten wir auf Patrick, der mit seiner Wunschnummer 12 ins Rennen gehen konnte. Die erste Zwischenzeit leuchtet rot auf, die nächsten beiden Zwischenzeit leuchteten grün, unserer Lärmpegel stieg, der Hang schien zu beben als unser Favorit das Ziel mit der schnellsten Zeit erreichte. Was für ein unbeschreibliches Gefühl die Nummer 1 aufleuchten zu sehen. Nun hiess es abwarten, bis die nachfolgenden Fahrer das Rennen hinter sich brachten. Die Anspannung war riesig und bei jedem Fahrer der hinter der Zeit von Patrick lag, jubelten die Fans. Die Hoffnung auf den Sieg wurde immer grösser. Nachdem sich Hannes Reichelt mit sechs und Aksel Svindal mit sieben Hundertstelsekunden hinter Patrick einreihten, stand der erste Abfahrt Sieg fest. Und diesen Erfolg durften wir hier am Lauberhorn mit ihm zusammen feiern. Wir fielen uns vor Freude in die Armen und jubelten ausgelassen. Unser Idol hat die schwierige Rennstrecke sensationell gemeistert.

Der Fanclub machte sich auf den Weg Richtung Ziel, um Patrick zu gratulieren. Wie das so ist, wird der Sieger von den Fans abgeschottet, wir konnten ihn gerade noch in den Helikopter einsteigen sehen, dieser hob mit Patrick und seinem Vater ab, flog die Rennstrecke hoch um dann über Eiger, Mönch und Jungfrau in Wengen zu landen.

Der Fanclub machte sich auf den Weg Richtung Ziel, um Patrick zu gratulieren. Wie das so ist, wird der Sieger von den Fans abgeschottet, wir konnten ihn gerade noch in den Helikopter einsteigen sehen, dieser hob mit Patrick und seinem Vater ab, flog die Rennstrecke hoch um dann über Eiger, Mönch und Jungfrau in Wengen zu landen.

Im Weltcupdörfli war die Stimmung ausgelassen, wir mischten uns unter die tausenden von Fans und warteten bis die Siegerehrung begann. Mit Fahnenschwingen und lauten Jubelrufen begleiteten wir Patrick auf die oberste Stufe des Podestes. Mit Stolz erfüllt, genossen wir die Schweizer Nationalhymne, welche Heute für unseren Star erklang.

Im Weltcupdörfli war die Stimmung ausgelassen, wir mischten uns unter die tausenden von Fans und warteten bis die Siegerehrung begann. Mit Fahnenschwingen und lauten Jubelrufen begleiteten wir Patrick auf die oberste Stufe des Podestes. Mit Stolz erfüllt, genossen wir die Schweizer Nationalhymne, welche Heute für unseren Star erklang.

Nach der Siegerehrung nahm sich Patrick für uns Zeit, im Swisscomzelt hatte OVO-Fränzi den Apéro mit Patrick organisiert. Endlich konnten wir ihm persönlich zu seinem Sieg gratulieren. Jeder durfte mit unserem Idol ein Foto schiessen und ein Autogramm entgegen nehmen.

Nach der Siegerehrung nahm sich Patrick für uns Zeit, im Swisscomzelt hatte OVO-Fränzi den Apéro mit Patrick organisiert. Endlich konnten wir ihm persönlich zu seinem Sieg gratulieren. Jeder durfte mit unserem Idol ein Foto schiessen und ein Autogramm entgegen nehmen.

Reisebericht WM Schladming 2013

Christian Dürst | 04.03.2013 | 0 Kommentare

Reisebericht WM Schladming 2013

Unterwegs erreichte uns die Nachricht von der ersten Medaille für die Schweiz durch Lara Gut. Dies steigerte unsere ohnehin schon grosse Vorfreude entsprechend. Bis zu unserer Heimreise blieb dadurch die Schweiz im Medaillenspiegel vor Österreich, was bei jeder „Konkurrenz-Debatte“ ein schönes Argument lieferte. Am Mittwoch betraten wir zum ersten Mal die imposante Zielarena, welche Platz für knapp 30‘000 Leute bot.

Mit ca. 23‘000 anwesenden Fans war die Tribüne gut besetzt und verwandelte sich vor allem bei den österreichischen Fahrern in einen Hexenkessel. Aber auch die anderen Nationen wurden vom fairen Publikum grossartig unterstützt. Ted Ligety setzte mit Startnummer 10 eine Duftmarke, an welcher sich die weiteren Fahrer die Zähne ausbissen.

Patrick startete nach der schnellsten Gruppe, mit der Nummer 27. Er zeigte eine solide Fahrt, kam jedoch nicht über Rang 18 hinaus. Aber wir wussten, Patricks stärkere Disziplin folgt am Samstag. Am Abend hatten wir im House of Switzerland einen Tisch reserviert, was bei diesem Menschenauflauf die richtige Entscheidung war. Dabei fand nicht weit von unserem Tisch das Interview mit dem Silbermedaillengewinner De Tessier statt.

Patrick startete nach der schnellsten Gruppe, mit der Nummer 27. Er zeigte eine solide Fahrt, kam jedoch nicht über Rang 18 hinaus. Aber wir wussten, Patricks stärkere Disziplin folgt am Samstag. Am Abend hatten wir im House of Switzerland einen Tisch reserviert, was bei diesem Menschenauflauf die richtige Entscheidung war. Dabei fand nicht weit von unserem Tisch das Interview mit dem Silbermedaillengewinner De Tessier statt.

Am Donnerstag trennten sich die Wege unserer Gruppe, die einen machten die Pisten unsicher, die anderen verfolgten das Training. Erfreulicherweise konnte die Tribüne gratis betreten werden, womit man freie Platzwahl hatte. Egal ob Fansektor, Silber oder Goldtribüne. Dies ermöglichte beste Sicht auf die Piste sowie ein Erleben der Stars hautnah.

Am Donnerstag trennten sich die Wege unserer Gruppe, die einen machten die Pisten unsicher, die anderen verfolgten das Training. Erfreulicherweise konnte die Tribüne gratis betreten werden, womit man freie Platzwahl hatte. Egal ob Fansektor, Silber oder Goldtribüne. Dies ermöglichte beste Sicht auf die Piste sowie ein Erleben der Stars hautnah.

Anschliessend machten wir einen kleinen Rundgang durch das malerische Schladming.

Anschliessend machten wir einen kleinen Rundgang durch das malerische Schladming.

Am Freitag schlossen sich auch einige der nachgereisten Fans der Renngruppe an, welche bereits am Vortag etliche Pistenkilometer abspulte. Wenn auch das Skigebiet rund um die 4-Berge-Skischaukel nicht ganz mit Gröden vergleichbar ist, haben uns die 126 Pistenkilometer, welche über 45 Anlagen erreichbar sind, sehr beindruckt. Vor allem die überaus breiten und perfekt präparierten Pisten von den Gipfeln bis in die Täler sind einmalig.

Am Freitag schlossen sich auch einige der nachgereisten Fans der Renngruppe an, welche bereits am Vortag etliche Pistenkilometer abspulte. Wenn auch das Skigebiet rund um die 4-Berge-Skischaukel nicht ganz mit Gröden vergleichbar ist, haben uns die 126 Pistenkilometer, welche über 45 Anlagen erreichbar sind, sehr beindruckt. Vor allem die überaus breiten und perfekt präparierten Pisten von den Gipfeln bis in die Täler sind einmalig.

Aber auch die 60 Skihütten im ganzen Gebiet laden zum Verweilen ein. Natürlich war auch ein Besuch der Reiteralm, welche einen Teil der bereits erwähnten 4-Berge-Skischaukel bildet, obligatorisch. Dort legte Patrick einst die Basis (1. und 2. Rang) für den 3. Rang der Super-G Europacupwertung und somit den Fixstartplatz im Super-G Weltcup. Auch am Freitagabend genossen wir die einmalige Atmosphäre im House of Switzerland. Der eine oder andere Fan liess es sich nicht nehmen, ein Foto an der Seite der anwesenden Stars zu schiessen.

Aber auch die 60 Skihütten im ganzen Gebiet laden zum Verweilen ein. Natürlich war auch ein Besuch der Reiteralm, welche einen Teil der bereits erwähnten 4-Berge-Skischaukel bildet, obligatorisch. Dort legte Patrick einst die Basis (1. und 2. Rang) für den 3. Rang der Super-G Europacupwertung und somit den Fixstartplatz im Super-G Weltcup. Auch am Freitagabend genossen wir die einmalige Atmosphäre im House of Switzerland. Der eine oder andere Fan liess es sich nicht nehmen, ein Foto an der Seite der anwesenden Stars zu schiessen.

Am Samstag folgte das Highlight unserer WM Woche, die Abfahrt der Männer auf der Planai.
	9 Fanclubmitglieder mischten sich Live vor Ort unter das Publikum. Die Zielarena war restlos ausverkauft, das heisst 30‘000 Fans und eine bomben Stimmung. Auf Grund der Wetterprognose und Patricks Startnummer hielt sich der Optimismus bei einigen Fans in Grenzen.
Das Rennen konnte jedoch pünktlich gestartet und ohne Unterbrechungen durchgeführt werden. Auch die gut präparierte Piste hielt, und die Verhältnisse blieben einigermassen konstant.
	Mit Startnummer 17 zeigte Aksel Lund Svindal eine Traumfahrt, welche ihm überlegen den Weltmeistertitel einbrachte.
Nachdem der letzte Österreicher (Klaus Kröll, Anm. d. Red.) das Podest knapp verpasste, wurde es etwas ruhiger auf den Tribünen. Schade, auch wir hätten dem Klausi bei seinem Heimrennen eine Medaille gegönnt. Doch unser Star folgte erst, mit Startnummer 25 nahm Patrick das Rennen in Angriff.
Die oberen Zwischenzeiten waren hervorragen, Patrick hielt mit den Schnellsten mit. Im Mittelteil verlor er etwas Zeit, doch im Zielabschnitt erwischte Patrick eine sensationelle Linie, nur gerade zwei Fahrer waren dort schneller. Bei der Zieldurchfahrt leuchtete der Rang 6 auf. Dies würde bedeuten, dass Patrick ein Diplom erhält und somit bei der Rangverkündigung dabei ist. Das wäre für uns der Höhepunkt gewesen. Doch wir wussten, das Rennen ist noch nicht fertig. Und tatsächlich fuhr einer schneller, mit Silvan Zurbriggen wenigstens ein Schweizer. Natürlich waren wir im ersten Moment etwas enttäuscht. Doch schlussendlich reichte es Patrick zum hervorragenden 7. Rang, und dies an seiner ersten Weltmeisterschaft.
Auch am Samstagabend durften wir es uns im House of Switzerland gemütlich machen.

Am Samstag folgte das Highlight unserer WM Woche, die Abfahrt der Männer auf der Planai.
9 Fanclubmitglieder mischten sich Live vor Ort unter das Publikum. Die Zielarena war restlos ausverkauft, das heisst 30‘000 Fans und eine bomben Stimmung. Auf Grund der Wetterprognose und Patricks Startnummer hielt sich der Optimismus bei einigen Fans in Grenzen.

Das Rennen konnte jedoch pünktlich gestartet und ohne Unterbrechungen durchgeführt werden. Auch die gut präparierte Piste hielt, und die Verhältnisse blieben einigermassen konstant.
Mit Startnummer 17 zeigte Aksel Lund Svindal eine Traumfahrt, welche ihm überlegen den Weltmeistertitel einbrachte.

Nachdem der letzte Österreicher (Klaus Kröll, Anm. d. Red.) das Podest knapp verpasste, wurde es etwas ruhiger auf den Tribünen. Schade, auch wir hätten dem Klausi bei seinem Heimrennen eine Medaille gegönnt. Doch unser Star folgte erst, mit Startnummer 25 nahm Patrick das Rennen in Angriff.

Die oberen Zwischenzeiten waren hervorragen, Patrick hielt mit den Schnellsten mit. Im Mittelteil verlor er etwas Zeit, doch im Zielabschnitt erwischte Patrick eine sensationelle Linie, nur gerade zwei Fahrer waren dort schneller. Bei der Zieldurchfahrt leuchtete der Rang 6 auf. Dies würde bedeuten, dass Patrick ein Diplom erhält und somit bei der Rangverkündigung dabei ist. Das wäre für uns der Höhepunkt gewesen. Doch wir wussten, das Rennen ist noch nicht fertig. Und tatsächlich fuhr einer schneller, mit Silvan Zurbriggen wenigstens ein Schweizer. Natürlich waren wir im ersten Moment etwas enttäuscht. Doch schlussendlich reichte es Patrick zum hervorragenden 7. Rang, und dies an seiner ersten Weltmeisterschaft.

Auch am Samstagabend durften wir es uns im House of Switzerland gemütlich machen.

Nach dem Interview in „Schladming aktuell“ gesellte sich auch Patrick zu uns. Sein Wunsch „hoffentlich kriege ich nun etwas zu Essen“ ging in Erfüllung.

Nach dem Interview in „Schladming aktuell“ gesellte sich auch Patrick zu uns. Sein Wunsch „hoffentlich kriege ich nun etwas zu Essen“ ging in Erfüllung.

Von allen Seiten wurde Patrick zum tollen Ergebnis gratuliert. Auch von Didier Cuche und Marco Büchel, welche sich kurz zu uns setzten, nahm Patrick die Gratulationen gerne entgegen.

Von allen Seiten wurde Patrick zum tollen Ergebnis gratuliert. Auch von Didier Cuche und Marco Büchel, welche sich kurz zu uns setzten, nahm Patrick die Gratulationen gerne entgegen.

Am Sonntag besuchten wir ein letztes Mal das Schweizer Haus, wir verfolgten die Damen beim Kampf um die Abfahrtsweltmeisterin. Damit ging eine grossartige WM Woche zu Ende und wie bereits eingangs erwähnt: Die Tage in Schladming werden uns in sehr guter Erinnerung bleiben.

Am Sonntag besuchten wir ein letztes Mal das Schweizer Haus, wir verfolgten die Damen beim Kampf um die Abfahrtsweltmeisterin. Damit ging eine grossartige WM Woche zu Ende und wie bereits eingangs erwähnt: Die Tage in Schladming werden uns in sehr guter Erinnerung bleiben.

Fanclubreise Wengen 19. Januar 2013

Marianne Kamm | 22.01.2013 | 0 Kommentare

Fanclubreise Wengen 19. Januar 2013

Bei der Ankunft in Grindelwald war unser Präsident damit beschäftigt, die Menschenschlange zu finden, an die wir uns anschliessen sollten, sodass wir beinahe den Zug Richtung Kleine Scheidegg verpassten, denn der war nur zur Hälfte von Passagieren besetzt und fuhr Zehn Minuten nach unserer Ankunft fahrplanmässig los.

Entgegen (fast) allen Wetterprognosen trafen wir am Lauberhorn schönstes Wetter an. Unser Fanclub und ein paar tausend andere Fans standen auf der Wengneralp am Gegenhang der Rennstrecke, mit bester Aussicht auf den Hundschopf. Die über 40 angereisten Fans sorgten einmal mehr für tolle Stimmung am Berg. Mit wehenden Fahnen und hopp rufen unterstützt, begleiteten wir Patrick auf seiner Fahrt.
Auch wenn Patrick und der eine oder andere Fan sich für den heutigen Tag mehr erhofft hat, unser Präsident war der Meinung dass wir mit den Leistungen von Patrick zufrieden sein können. Ein Top 15 Resultat ist immer gut, und die Formkurve stimmt ja auch: Gröden 50., Bormio 29., Wengen 15., Kitz?, Schladming?

Entgegen (fast) allen Wetterprognosen trafen wir am Lauberhorn schönstes Wetter an. Unser Fanclub und ein paar tausend andere Fans standen auf der Wengneralp am Gegenhang der Rennstrecke, mit bester Aussicht auf den Hundschopf. Die über 40 angereisten Fans sorgten einmal mehr für tolle Stimmung am Berg. Mit wehenden Fahnen und hopp rufen unterstützt, begleiteten wir Patrick auf seiner Fahrt.

Auch wenn Patrick und der eine oder andere Fan sich für den heutigen Tag mehr erhofft hat, unser Präsident war der Meinung dass wir mit den Leistungen von Patrick zufrieden sein können. Ein Top 15 Resultat ist immer gut, und die Formkurve stimmt ja auch: Gröden 50., Bormio 29., Wengen 15., Kitz?, Schladming?

Der Präsident vom Fanclub bedankte sich herzlich für die tolle Stimmung und Unterstützung bei den mitgereisten Fans. Er blickt zuversichtlich auf die kommenden Skirennen voraus. Wir alle vom Fanclub schliessen uns dem Präsidenten an. Er hofft dass wiederum einige Fans nach Kitzbühel, an die WM nach Schladming und nach Garmisch reisen um Vorort dabei zu sein.

Der Präsident vom Fanclub bedankte sich herzlich für die tolle Stimmung und Unterstützung bei den mitgereisten Fans. Er blickt zuversichtlich auf die kommenden Skirennen voraus. Wir alle vom Fanclub schliessen uns dem Präsidenten an. Er hofft dass wiederum einige Fans nach Kitzbühel, an die WM nach Schladming und nach Garmisch reisen um Vorort dabei zu sein.

Fanclubreise Bormio 28. / 29.12.2012

Marianne Kamm | 30.12.2012 | 0 Kommentare

Fanclubreise Bormio 28. / 29.12.2012

Die Piste da Stelvio gehört zu den anspruchsvollen Abfahrten der Welt. Sie präsentierte sich in einem guten Zustand wie uns Patrick nach seiner Fahrt mitteilte. Die Piste ist nicht so hart wie im vergangenen Jahr, die Temperaturen im Skigebiet liegen im Plus Bereich und somit ist der Schnee aufgeweicht. Trotzdem strahlte Patrick mit der Sonne um die Wette. Nach ein paar Autogrammen auf die Helme seiner Fans und Glückwünsche für die Abfahrt von Morgen von unserer Seite, verlässt uns Patrick Richtung Schweizerhotel.

Wir begaben uns Richtung Altstadt von Bormio um unser Hotel zu beziehen. Anschliessend ging es zu Fuss Richtung Kirche, wo vor der Abfahrt die Startnummernverlosung auf dem Dorfplatz durchgeführt wird. Nach der Auslossung der Fahrer genossen wir vom Fanclub unser Nachtessen in einer Pizzeria. Anschliessend begaben wir uns in die Bar, die wir von der letztjährigen Reise her kannten und nahmen noch eins, zwei Drinks auf unser Idol Patrick.

Beflügelt von dem letztjährigen 2. Platz von Patrick, fanden sich 78 Fanclubmitglieder zu dieser Abfahrt ein. Der Absolute Teilnehmer Rekord unseres Fanclubs. Schlussendlich besetzten wir fast ein Drittel der Zuschauertribüne, umso mehr herrschte eine euphorische Stimmung. Das Wetter war perfekt und die Piste in einem guten Zustand.

Patrick wurde am Vortag die Startnummer 29 zugelost, angespannt verfolgten wir seine Fahrt. Mit tosendem Lärm durch zurufen, klatschen und Glockenklänge begleitet, belegte Patrick den 29. Schlussrang.
So sehr er sich auf die Abfahrt hier Bormio gefreut hatte, gelang es ihm nicht an das super Resultat vom letzten Jahr anzuknüpfen. Enttäuscht von seiner eigenen Leistung sass er im Zelt, mit einem kurzen winken begrüsste uns Patrick. Wir waren im Moment auch konsterniert, wie es wohl für unser Idol weiter gehen wird. Nach ein paar aufmunternden Worten seitens der Betreuer, verliess er den Zielraum Richtung Schweizerhotel.
Mit Wehmut verliessen wir den Zielraum von Bormio. Auf der Heimfahrt trafen wir Patrick zum gemeinsamen Abendessen. Er stiess mit seinem Servicemann etwas später zu uns. Persönlich begrüsste er jeden einzelnen Fan und bedankte sich herzlich für die grossartige Unterstützung. Mit viel Zuversicht blicken wir voraus ins neue Jahr und freuen uns auf den Nächsten Höhepunkt von Patrick. Unser nächstes Ziel die Reise nach Wengen, um ihn am Lauberhorn tatkräftig zu unterstützen.

Patrick wurde am Vortag die Startnummer 29 zugelost, angespannt verfolgten wir seine Fahrt. Mit tosendem Lärm durch zurufen, klatschen und Glockenklänge begleitet, belegte Patrick den 29. Schlussrang.

So sehr er sich auf die Abfahrt hier Bormio gefreut hatte, gelang es ihm nicht an das super Resultat vom letzten Jahr anzuknüpfen. Enttäuscht von seiner eigenen Leistung sass er im Zelt, mit einem kurzen winken begrüsste uns Patrick. Wir waren im Moment auch konsterniert, wie es wohl für unser Idol weiter gehen wird. Nach ein paar aufmunternden Worten seitens der Betreuer, verliess er den Zielraum Richtung Schweizerhotel.

Mit Wehmut verliessen wir den Zielraum von Bormio. Auf der Heimfahrt trafen wir Patrick zum gemeinsamen Abendessen. Er stiess mit seinem Servicemann etwas später zu uns. Persönlich begrüsste er jeden einzelnen Fan und bedankte sich herzlich für die grossartige Unterstützung. Mit viel Zuversicht blicken wir voraus ins neue Jahr und freuen uns auf den Nächsten Höhepunkt von Patrick. Unser nächstes Ziel die Reise nach Wengen, um ihn am Lauberhorn tatkräftig zu unterstützen.

Fanclubreise nach Gröden / Val Gardena 12. - 15.12.2012

Marianne Kamm | 18.12.2012 | 0 Kommentare

Fanclubreise nach Gröden / Val Gardena 12. - 15.12.2012

Unsere Erwartungen waren nicht sehr hoch, da Patrick von seiner Verletzungspause zurückkehrte. Vom Zielraum aus verfolgten wir die Fahrt von Patrick und den anderen Schweizer Skirennfahrern, welche aber noch kein Glück bei den Trainingsfahrten hatten. Nach seiner Fahrt begrüsste Patrick uns freudig. Schön dass nebst den Eltern auch ein paar Fans nach Gröden angereist sind.

Am Donnerstag schnallten wir die Ski's an und erkundeten das Dolomiten-Skigebiet, die so genannte Sella Ronda.  Das Skigebiet umfasst 12 Ski Resorts und rund 1200 km Pisten zum geniessen.

Das zweite Training verfolgten wir vom Pistenrand aus unterhalb den Kamelbuckeln. Dort kamen die Jungs angeflogen und sprangen bis zu 60 Meter weit. Eindrücklich mit welchem Tempo die Fahrer vorbeirauschten. Auch am heutigen Trainingstag lief es Patrick nicht nach Wunsch, wir waren trotzdem voller Zuversicht für den Super-G vom Freitag. Noch am Abend montierten ein paar Fanmitglieder das Fanplakat von Patrick auf der Tribüne.

Heute am Renntag zogen wir es vor, nochmals die Saslong-Piste runterzuflitzen, um Patrick beim Rennen aus dem Zielraum anzufeuern. Auch andere Fans waren vor Ort um ihre Idole zu unterstützen, dieses Mal übertrafen sie uns mit ihrem Lärm. Leider brachten wir unserem Ski Crack heute kein Glück. Patrick blieb nach dem Start mit dem Ski im Schnee hängen und vollbrachte eine Pirouette. Er verlor viel Zeit, setzte sein Rennen aber trotzdem fort doch nach ein paar Toren gab er schlussendlich auf. Bei den Fans machte sich Enttäuschung aber auch Erleichterung breit, wir waren vorallem froh, Patrick heil im Ziel anzutreffen.
Für uns war der Skitag noch nicht vorbei. Vom Zielgelände aus fuhr uns die Bahn wieder hoch ins Skigebiet. Auch der Einkehrschwung sollte nicht zu kurz kommen, es gab für uns viele gemütliche Beizchen zu erkunden. Am Abend in der Pizzeria wurden wir freundlich empfangen, das Personal zeigte Ihr Mitgefühl für uns, heute war kein Schweizertag im Skirennsport.
Nebel und leichter Schneefall empfingen uns am Samstagmorgen, der Start des Rennens wurde um ganze zwei Stunden verschoben. Der Fanclub verbrachte die Wartezeit im Zielgelände, wie kann es auch anders sein mit Essen und Trinken.

Heute am Renntag zogen wir es vor, nochmals die Saslong-Piste runterzuflitzen, um Patrick beim Rennen aus dem Zielraum anzufeuern. Auch andere Fans waren vor Ort um ihre Idole zu unterstützen, dieses Mal übertrafen sie uns mit ihrem Lärm. Leider brachten wir unserem Ski Crack heute kein Glück. Patrick blieb nach dem Start mit dem Ski im Schnee hängen und vollbrachte eine Pirouette. Er verlor viel Zeit, setzte sein Rennen aber trotzdem fort doch nach ein paar Toren gab er schlussendlich auf. Bei den Fans machte sich Enttäuschung aber auch Erleichterung breit, wir waren vorallem froh, Patrick heil im Ziel anzutreffen.

Für uns war der Skitag noch nicht vorbei. Vom Zielgelände aus fuhr uns die Bahn wieder hoch ins Skigebiet. Auch der Einkehrschwung sollte nicht zu kurz kommen, es gab für uns viele gemütliche Beizchen zu erkunden. Am Abend in der Pizzeria wurden wir freundlich empfangen, das Personal zeigte Ihr Mitgefühl für uns, heute war kein Schweizertag im Skirennsport.

Nebel und leichter Schneefall empfingen uns am Samstagmorgen, der Start des Rennens wurde um ganze zwei Stunden verschoben. Der Fanclub verbrachte die Wartezeit im Zielgelände, wie kann es auch anders sein mit Essen und Trinken.

Endlich, die 45. SASLONG-CLASSIC konnte um 14.00 Uhr gestartet werden. Der Start der Abfahrt wurde auf den Super-G Start runterverlegt. Leider brachten wir auch am heutigen Rennen kein Glück, Patrick belegte den 50. Rang im Schlussklassement von Gröden. Dennoch ein kleiner Trost blieb uns Schweizer Fans, der beste Schweizer Abfahrer Vitus Luönd wurde immerhin als 24. klassiert.
Mit viel Hoffnung und Optimismus für die nächsten Rennen, reisten wir nach ein paar tollen Tagen in Gröden wieder nach Hause.

Endlich, die 45. SASLONG-CLASSIC konnte um 14.00 Uhr gestartet werden. Der Start der Abfahrt wurde auf den Super-G Start runterverlegt. Leider brachten wir auch am heutigen Rennen kein Glück, Patrick belegte den 50. Rang im Schlussklassement von Gröden. Dennoch ein kleiner Trost blieb uns Schweizer Fans, der beste Schweizer Abfahrer Vitus Luönd wurde immerhin als 24. klassiert.

Mit viel Hoffnung und Optimismus für die nächsten Rennen, reisten wir nach ein paar tollen Tagen in Gröden wieder nach Hause.

Fanclubreise Garmisch-Partenkirchen vom 28. - 29. Januar 2012

Marianne Kamm | 13.02.2012 | 0 Kommentare

Fanclubreise Garmisch-Partenkirchen vom 28. - 29. Januar 2012

Mit unseren Eintrittskarten hatten wir Zutritt im Stehplatz-Gelände. Einmal mehr waren wir mit unserem Fanclub die grösste Fangemeinde vor Ort. Eine stattliche Anzahl von 32 Mitgliedern wollte die Abfahrt auf der WM Piste live miterleben. Wir rechneten mit besseren Wetterverhältnissen, denn der Nebel hing tief und die Sicht für die Fahrer war schlecht. Trotzdem herrschte im Zielgelände eine super Stimmung. Mit den Fans anderer Athleten trank man ein Glas Wein und stiess auf unsere Helden an. Den einen oder andern kannte man bereits von den vorhergehenden Skirennen.

Punkt zwölf Uhr eröffnete Andrej Sporn die Abfahrt auf der Kandahar-Piste. Das Rennen musste leider auf verkürzter Strecke durchgeführt werden. Mangels Sicht im oberen Streckenabschnitt fehlten die Gleitpassagen. "Kommt die kurze Rennstrecke Patrick entgegen?", fragten wir uns. Patrick startete als Neunter ins Rennen und das hiess, voller Angriff auf die Bestzeit des führenden Andrej Sporn.

Auch wir fieberten mit. Von den Fans angefeuert, lag Patrick bei der zweiten Zwischenzeit gleichauf mit Sporn. Nach der Zieldurchfahrt lag er 22 hundertstel Sekunden hinter ihm. Entäuscht nahmen wir dies zur Kenntnis. Trotzdem, mit dem 10. Schlussrang waren wir stolz auf unseren Patrick. Er belegte zum dritten Mal in dieser Saison die top Ten. Vor einem Jahr bei der WM in Garmisch musste er grippegeschwächt forfait erklären und frühzeitig nach Hause abreisen.

Auch heute auf der verkürzten Abfahrt von Garmisch hat Didier Cuche allen den Meister gezeigt. Er hat die Kandahar-Piste am schnellsten absolviert und mit der Bestzeit von 1.09.10 den Sieg gesichert. Um 18.00 Uhr ging es mit der Weltcupparty im Michael-Ende-Kurpark weiter. Die Rangverkündung und Startnummernauslohsung standen auf dem Programm. Auf dem Laufsteg präsentierten sich die Rennfahrer uns Fans und Gästen. Wir feierten mit den anderen Schweizerfans den Sieg von Didier Cuche. Mit grossem Interesse verfolgten wir die Startnummerauslohsung für den Super-G am Sonntag. Patrick wurde die Startnummer 7 zugeteilt. Somit konnten wir getrost zum Abendessen übergehen.

Im ehemaligen Suisse House in Garmisch hatte unser Präsident Chrigä Dürst einen Tisch für alle Fanclübler reserviert. Nach dem feinen Nachtessen trennten sich unsere Wege. Die einen schnupperten die Nachtluft von Garmisch, andere zogen es vor, sich im Hotel einen Schlummertrunk zu genehmigen.

Am Sonntag das gleiche Wetterbild wie am Samstag, sogar noch schlimmer. Der Nebel hing tief über Garmisch. Der unterste Streckenabschnitt bis zum Ziel war nebelfrei. Um 10:30 Uhr sprachen Vater und Mutter mit Patrick. Somit hatten wir die Infos aus erster Hand. Patrick wisse noch nicht, ob das Rennen durchgeführt werden könne. Abwarten und Tee trinken war für uns die Devise. Den Start des Super-G, welcher um 12.30 Uhr hätte beginnen müssen, wurde um eine Stunde verschoben. Leider wurde das Rennen um 13.00 Uhr dann ganz abgesagt. Die Wetterverhältnisse liessen am heutigen Tag keinen Super-G zu. Das Fanplakat von Patrick wurde abgenommen und wir zogen unverrichteter Dinge aus Garmisch ab. Trotzdem war es ein super Wochenende für alle. Herzlichen Dank an alle Fanclubmitglieder die unseren Patrick in Garmisch-Partenkirchen unterstützt hatten. Auch einen Herzlichen Dank geht an Chrigä, unseren Präsident, der die Fanclubreise nach Garmisch-Partenkirchen super organisierte.

Fanclubreise Wengen, 14. Januar 2012

Marianne Kamm | 17.01.2012 | 2 Kommentare

Fanclubreise Wengen, 14. Januar 2012

In Lauterbrunnen angekommen wurde der Car weitergeleitet, bis zum Heliport wo sich der Parkplatz befand. Mit dem Shuttle fuhren wir zum Bahnhof von Lauterbrunnen zurück. Für Kurzentschlossene gab es die Möglichkeit mit dem Heli an den Start der Abfahrt zu fliegen, denn am Bahnhof standen hunderte Fans, die wie wir nach Wengen hinauf wollten. Einige von uns nahmen den Weg zu Fuss in Angriff und nach einer Stunde Marschzeit erreichten sie auch das Zielgelände.

Um 09:30 Uhr trafen bereits die ersten Fans von Patrick im Zielgelände ein, während die anderen Fans noch in Lauterbrunnen auf die Fahrt nach Wengen warteten. Um 10:30 Uhr war dann die Fangemeinde wieder zusammen, diesmal mit ca. 40 angereisten Fans. Auch mit dabei das Grosi von Patrick, um Ihrem Enkel die Daumen zu drücken. Das erste Mal an einem Rennen, wurden wir von Patricks' Hauptsponsor Ovomaltine, mit Ovo-Klebern im Gesicht und Ovo-Sonnenbrillen ausgestattet. In voller Fanausrüstung warteten wir auf den ersten Höhepunkt des Tages. Kurz bevor die Sonne uns erwärmte, rauschte die Patrouille Suisse über unser Köpfe hinweg. Welch ein Schauspiel und Erlebnis, die Jets mit deren Formationen in der überwältigten Bergwelt von Eiger, Mönch und Jungfrau zu sehen.

Um 09:30 Uhr trafen bereits die ersten Fans von Patrick im Zielgelände ein, während die anderen Fans noch in Lauterbrunnen auf die Fahrt nach Wengen warteten. Um 10:30 Uhr war dann die Fangemeinde wieder zusammen, diesmal mit ca. 40 angereisten Fans. Auch mit dabei das Grosi von Patrick, um Ihrem Enkel die Daumen zu drücken. Das erste Mal an einem Rennen, wurden wir von Patricks' Hauptsponsor Ovomaltine, mit Ovo-Klebern im Gesicht und Ovo-Sonnenbrillen ausgestattet. In voller Fanausrüstung warteten wir auf den ersten Höhepunkt des Tages. Kurz bevor die Sonne uns erwärmte, rauschte die Patrouille Suisse über unser Köpfe hinweg. Welch ein Schauspiel und Erlebnis, die Jets mit deren Formationen in der überwältigten Bergwelt von Eiger, Mönch und Jungfrau zu sehen.

Um halb eins war dann auch der erste Fahrer gestartet und somit wurde der Wettkampf um den Sieg am Lauberhorn lanciert. Patrick stieg mit der Startnummer 14. ins Rennen, einen Startplatz hinter Didier Cuche. Die längste Abfahrt der Welt galt es für Patrick zu bewältigen. Mit grossem Jubel und Fahnen schwingen begleitet, erreichte er den guten zehnten Platz. Er gehörte zu den "Top Ten" der Lauberhorn-Abfahrer, als drittbester Schweizer klassiert. Der Sieg holte sich Beat Feuz. Carlo Janka belegte den 4. Rang.

Um halb eins war dann auch der erste Fahrer gestartet und somit wurde der Wettkampf um den Sieg am Lauberhorn lanciert. Patrick stieg mit der Startnummer 14. ins Rennen, einen Startplatz hinter Didier Cuche. Die längste Abfahrt der Welt galt es für Patrick zu bewältigen. Mit grossem Jubel und Fahnen schwingen begleitet, erreichte er den guten zehnten Platz. Er gehörte zu den "Top Ten" der Lauberhorn-Abfahrer, als drittbester Schweizer klassiert. Der Sieg holte sich Beat Feuz. Carlo Janka belegte den 4. Rang.

Auch nach dem Rennen ging das Skifest am Lauberhorn für uns weiter. Wir fachsimpelten im Ziel noch über die Fahrt von Patrick und seinen Gegnern, bevor es uns dann nach Wengen ins Weltcupdörfli zug. Auf dem Dorfplatz stieg die grosse Skiparty, die Skifamilie feierte den Schweizersieg. Wir feierten mit und waren stolz auf unseren Patrick.

Auch nach dem Rennen ging das Skifest am Lauberhorn für uns weiter. Wir fachsimpelten im Ziel noch über die Fahrt von Patrick und seinen Gegnern, bevor es uns dann nach Wengen ins Weltcupdörfli zug. Auf dem Dorfplatz stieg die grosse Skiparty, die Skifamilie feierte den Schweizersieg. Wir feierten mit und waren stolz auf unseren Patrick.

Nach der Rangverkündigung, ging das Rennen für uns los. Wir und all die anderen Skifans wollten so schnell wie möglich das Züglein nach Lauterbrunnen erwischen, doch wiederum galt es uns bei der riesigen Menschenschlange hinten anzustellen. Müde vom langen Tag, die Kälte vom Morgen noch in den Knochen, bestieg eine zufriedene Schar Fanclubmitglieder den Bus, der uns ins Glarnerland zurück brachte.

Nach der Rangverkündigung, ging das Rennen für uns los. Wir und all die anderen Skifans wollten so schnell wie möglich das Züglein nach Lauterbrunnen erwischen, doch wiederum galt es uns bei der riesigen Menschenschlange hinten anzustellen. Müde vom langen Tag, die Kälte vom Morgen noch in den Knochen, bestieg eine zufriedene Schar Fanclubmitglieder den Bus, der uns ins Glarnerland zurück brachte.

Für Patrick geht es mit einer sehr guten Leistung im Gepäck weiter. Sein nächstes Ziel im Fokus die Abfahrt von Kitzbühel.

Für Patrick geht es mit einer sehr guten Leistung im Gepäck weiter. Sein nächstes Ziel im Fokus die Abfahrt von Kitzbühel.

Fanclubreise Bormio, 27.12.2011 - 29.12.2011

Marianne Kamm | 04.01.2012 | 0 Kommentare

Fanclubreise Bormio, 27.12.2011 - 29.12.2011

Nach der Ankunft stiegen wir auf die Tribüne und hängten unser neues Fanplakat auf. Mit Essen und Trinken ausgestattet warteten wir auf das erste Abfahrtstraining. Endlich war Patrick an der Reihe. Von unserem Jubel getragen erreichte er den tollen dritten Trainingsplatz. Vom guten Resultat erfreut, bezogen wir unser Hotel das gerade vis à vis vom Zielraum stand, mit toller Aussicht auf den letzten Teil der Rennstrecke. Am Nachmittag zog es uns in die Altstadt von Bormio, um diese zu erkundigen. Zu später Stunde zurück beim Zielraum stellten wir mit Schrecken fest, dass das Fanplakat weg war. Die Carabinieri hatten es wohl abmontiert. In einer Nacht und Nebelaktion, mit Hilfe ein paar Milaneser stellte unser Präsident das Plakat wieder auf, so dass es am nächsten Morgen wieder bereit stand.

Am zweiten Tag schnallten wir uns die Skis an, um die WM Pista Stelvio zu besichtigen. Nach eingehendem Studium der Rennstrecke zogen wir es vor, die Trainingsfahrten von der Sonnenterasse des Restaurants aus zu geniessen. Von dort hatten wir freie Sicht auf die Einfahrt der Carcentina bis zum San-Pietro Sprung. Im Abschlusstraining konnte sich Patrick ein weiteres Mal steigern, er belegte den zweiten Platz. Am Abend auf dem Dorfplatz von Bormio wurde die Starnummernverlosung für die Abfahrt durchgeführt. Bei toller Stimmung, mit grossem Jubel begleitet, zog Patrick die Nummer 12.

Am Renntag verdoppelte sich unsere Zahl der Fans. Mit Stolz stellten wir fest, dass wir mit ca. 48 Leuten der grösste anwesende Fanclub waren. Mit grosser Anspannung warteten wir, bis Patrick mit der Startnummer zwölf ins Rennen stieg. Begleitet von tosendem Anfeuerungsrufen, Fahnenschwingen und Glockenklänge kämpfte sich Partick auf einer der schwierigsten Pisten ins Ziel. Auf der Anzeigetafel leuchtete die zwei auf, unser Jubel schwappte fast über. Nur einer war schneller, Didier Defago. Egal, für uns ist Patrick die Nummer eins und den hervorragenden zweiten Platz war fast wie ein Sieg. Später im Schweizer Hotel stiess Patrick zu uns, wo er mit einem herzlichen Applaus empfangen wurde. Da der Fanclub spontan eine Feier im Sportzentrum in Filzbach organsiert hatte, machten wir uns alle auf Richtung Glarnerland. Im Sportzentrum feierten wir unseren Helden und schlossen damit das Abenteuer Bormio ab.

Am Renntag verdoppelte sich unsere Zahl der Fans. Mit Stolz stellten wir fest, dass wir mit ca. 48 Leuten der grösste anwesende Fanclub waren. Mit grosser Anspannung warteten wir, bis Patrick mit der Startnummer zwölf ins Rennen stieg. Begleitet von tosendem Anfeuerungsrufen, Fahnenschwingen und Glockenklänge kämpfte sich Partick auf einer der schwierigsten Pisten ins Ziel. Auf der Anzeigetafel leuchtete die zwei auf, unser Jubel schwappte fast über. Nur einer war schneller, Didier Defago. Egal, für uns ist Patrick die Nummer eins und den hervorragenden zweiten Platz war fast wie ein Sieg. Später im Schweizer Hotel stiess Patrick zu uns, wo er mit einem herzlichen Applaus empfangen wurde. Da der Fanclub spontan eine Feier im Sportzentrum in Filzbach organsiert hatte, machten wir uns alle auf Richtung Glarnerland. Im Sportzentrum feierten wir unseren Helden und schlossen damit das Abenteuer Bormio ab.

Für Patrick folgt jetzt eine kleine Verschnaufspause, bis es dann nach dem Neujahr wieder mit den Trainings und den nächsten Rennen weitergeht.
Nächstes Ziel ist die Lauberhorn Abfahrt und der Fanclub wird wieder zahlreich vor Ort mitfiebern!

Für Patrick folgt jetzt eine kleine Verschnaufspause, bis es dann nach dem Neujahr wieder mit den Trainings und den nächsten Rennen weitergeht.

Nächstes Ziel ist die Lauberhorn Abfahrt und der Fanclub wird wieder zahlreich vor Ort mitfiebern!